Kein Kopfhöreranschluss – kein Problem?

Apples Quartalszahlen belegen: Der fehlende Kopfhöreranschluss am iPhone 7 und iPhone 7 Plus ist den meisten Kunden nicht so wichtig wie angenommen.

Der Aufschrei

Als Ende 2015 die ersten Gerüchte auftauchten, dass beim iPhone 7 (Plus) der Kopfhöreranschluss fehlen könne war der Aufschrei groß. Wer auch nur ein wenig technisch interessiert ist, kam an entsprechenden Hiobsbotschaften von Blogs und Nachrichtenprotalen kaum vorbei. Sie legten den Fokus weitaus stärker auf den kleinen Anschluss, als er es verdient hat. Selbst Apple-Mitgründer Steve Wozniak wetterte gegen diese Entscheidung. Mitte 2016 fand eine entsprechende Petition, die Apple zur vermeintlichen Vernunft anhalten sollte, stolze 300.000 Unterzeichner. Eines der Hauptargumente der Petition waren die Müllberge, die entstehen würden, wenn alle Kunden gezwungen seien, alte Geräte zu entsorgen, um neue Geräte mit Bluetooth oder Lightninganschluss zu kaufen. Mit einer Umfrage zur Nutzung des Kopfhörer-Anschlusses am MacBook goss Apple zusätzlich Benzin ins Feuer.

Die Umsetzung

Schließlich erschienen im September das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus erwartungsgemäß ohne Kopfhöreranschluss. Das Detail zog erneut die Aufmerksamkeit der Medien und der Kunden auf sich und sorgte für einige Diskussionen. Auf Indiegogo wurde daraufhin eine Lade-Hülle vorgestellt, die den Kopfhöreranschluss zurückbringt. Sie schoss weit über das Finanzierungsziel hinaus. Doch die meisten Kunden konnten sich gut mit dem neuen Anschluss arrangieren. Viele Nutzen ohnehin nur das beiliegende Headset, welches beim neuen iPhone direkt mit einem Lightninganschluss versehen war oder sind bereits auf Bluetooth-Hopfhörer wie Apples kabellose AirPods umgestiegen. Für alle anderen liegt zudem ein Adapter vom Klinkenanschluss auf Lightning bei und erlaubt es den Kunden, ihre gewohnten Kopfhörer weiterhin zu nutzen. Die beschworenen Müllberge blieben daher aus. Lediglich ein Manko bleibt: Ohne einen weiteren Adapter lässt sich das iPhone-Headset nicht mehr an das MacBook stecken.

Der Erfolg

Das Weglassen des Diskettenlaufwerks bei Desktoprechnern und fehlende CD-Laufwerke in neuen Laptops hatten ebenfalls einbrechende Verkaufszahlen prognostiziert, die sich am Ende nie bewahrheiten konnten.

Der Erfolg gibt Apple Recht: Auch der vermeintlich fehlende Kopfhöreranschluss konnte den Erfolg des iPhones nicht bremsen. In den Monaten Oktober, November und Dezember des vergangenen Jahres hat das Unternehmen so viele iPhones verkauft, wie in noch keinem anderen Quartal zuvor, wie das Diagramm von Statista anschaulich darstellt:

Liegt das einfach an den Stammkunden, die jedes neue Apple-Gerät kaufen? Auf einige mag das zutreffen, aber diese Gruppe bricht keine Verkaufsrekorde. Ein neues Produkt muss einfach praktischer sein, als sein Vorgänger, um die Kunden zu überzeugen. Ein Großteil der Kunden, der die mitgelieferten EarPods oder Bluetooth nutzt, hat durch den fehlenden Anschluss keinen Nachteil. Für die übrigen liegt der Wermutstropfen in einem kleinen Adapter, der nun zusätzlich am Kopfhörer hängt oder immer in der Tasche liegt. Alle profitieren jedoch von der wasserfesten Bauweise: Schließlich konnte ein Wasserschaden bei den bis zu über 1.000 Euro teueren Geräten bisher ziemlich ins Geld gehen. Der freie Platz wurde außerdem für einen Stereolautsprecher verwendet, der nun deutlich lauter ist, als bei den Vorgängern.

Last but not least ist die Entscheidung ein wichtiger Schritt auf dem Weg, das Anschluss-Debakel zu beenden. Für nahezu jeden Einsatzzweck gibt es inzwischen ein spezielles Kabel mit eigenem Anschluss – das sorgte bisher für ein unübersichtliches Durcheinander. Außerdem nahmen die notwendigen Anschlüsse unnötig viel Platz ein, der nun sinnvoller genutzt werden kann.

Das sehen übrigens auch andere Hersteller so. Einige Android-Smartphones wie das htc BOLT lassen die Klinkenbuchse inzwischen ebenfalls weg. Diesem Beispiel werden in den nächsten 5 Jahren vermutlich die meisten Hersteller folgen.

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116 Kommentare zu dem Artikel "Kein Kopfhöreranschluss – kein Problem?"

  1. Mrpc0815 15. Februar 2017 um 11:59 · Antworten
    Das ist für mich der Grund als nächstes Handy kein iPhone mehr zu kaufen! Ich könnte mich da heute noch drüber aufregen, Innovation hin oder her das ist einfach nur unpraktisch und mehr nicht!
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    • Batman 15. Februar 2017 um 12:08 · Antworten
      In deiner Welt wird das Wort kabellos offenbar erst im Jahre 2043 eingeführt. Stell dir bloß vor: mache laden ihr Handy ohne Stecker! ?
      iLike 88
      • Maurice 15. Februar 2017 um 12:53 ·
        „…mache laden ihr Handy ohne Stecker!“ -> und wie bekommt die Ladeschale ihren Strom ?
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      • B. B. 15. Februar 2017 um 13:51 ·
        … mit einem Wireless Adapter. Gibt’s schon zu kaufen bei Amazon
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      • Ionensturm 15. Februar 2017 um 14:51 ·
        Ja, und manche hören nur miese Qualität über Bluetooth und beschreiben dies dann als „awesome“.
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      • Alex 15. Februar 2017 um 18:17 ·
        Noch so einer der glaubt das digitale Musik über ein Kabel besser klingt als über eine kabellose Verbindung! Vorausgesetzt die Bluetooth-Verbindung ist schnell genug und störungsfrei, ist es völlig egal ob das digitale Signal (MP3, AAC) per Kabel oder Kabellos beim Digital-Analog-Wandler ankommt, die Qualität des Kopfhörers entscheidet über die Qualität der Musik die hinten raus kommt, nicht der Verbindungsweg! Anders wäre das bei einem rein analogen Signal von z.B. einer Schallplatte, aber da ja fast alle nur noch MP3’s hören, sprich komprimierte Musik, spielt der Verbindungsweg zum Wandler keine Rolle (vorausgesetzt genug Bandbreite, Geschwindigkeit und störungsfreies Signal)!
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      • Alex 15. Februar 2017 um 18:20 ·
        Wie kommen die Leute immer auf das Märchen, das digitale Musik über ein Kabel besser klingt als über eine kabellose Verbindung. Das spielt bei digitalen Signalen überhaupt keine Rolle!
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      •  adhoc 15. Februar 2017 um 18:30 ·
        @Ionensturm: ??!
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      • Ionensturm 15. Februar 2017 um 19:02 ·
        @Alex: Dieselbe, ordentlich gemasterte Musikdatei wird auf jeden Fall über Bluetooth schlechter klingen. Oft krankt es schon an den „störungsfreien Signalen“, wie du es nennst. Bluetooth hat Limitierungen in der Datenübertragung und diese werden bei zunehmenden Abstand zum Ausgabegerät größer. Drop-outs und schwankende Qualität sind die Folge. Allein die Protokolle der Bluetooth-Teile machen bereits eine weitere Komprimierung notwendig, oder mit anderen Worten: Wenn du nur schlechte bis mittlere Qualität in den Musikdateien an sich hast, dann reicht Bluetooth aus. Verbreite bitte nicht weiter das Märchen der gleichhohen Qualität, wegen den mit zunehmenden Abstand schwächer werdenden und per Defintion schwankenden Übertragungsraten ist Bluetooth quasi „broken by design“. Wenn du mir nicht glaubst, dann geh bitte in die gängigen HiFi-Foren, dort wird man es dir bestätigen. Dieses „digital ist immer gleich“-Gefasel (sorry, mehr ist es nicht) hast du vielleicht aus dem HDMI-Kabelbereich, wo es tatsächlich keinen Unterschied zwischen teuren und günstigen Kabeln gibt. Wir reden im Falle von Kopfhörern jedoch über zwei völlig unterschiedliche Übertragungsarten mit z.T. drastischen Unterschieden.
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      • John 15. Februar 2017 um 19:54 ·
        @ALEX: Sorry, lange nicht so einen unglaublichen Unsinn gelesen. Bitte Informiere dich, bevor du solch einen Mist öffentlich verbreitest. Ich bin gelernter Tontechniker, seit 25 Jahren. Und das was du hier schreibst, ist schlicht ergreifend falsch. Damit wir beide garnicht weiter ‚diskutieren‘ müssen, lege doch mal bitte ein paar Fakten vor die deine Aussage bestätigen. Ich bin gespannt!
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      • Alex 15. Februar 2017 um 21:35 ·
        Teilweise richtig was du sagst, aber die Beeinträchtigungen kommen nicht durch die Bandbreite, die ist bei Bluetooth völlig ausreichend, selbst für eine niedrig komprimierte Datei mit 192 kbit/s. Das Problem bei Bluetooth ist die störanfälligkeit, deswegen habe ich ja ja auch mehrmals betont, das dies nur bei störungsfreier Verbindung zutrifft. Es ging mir ja auch darum klarzustellen, das es die Qualität der Musik nichts mit Kabel oder Kabellos zu tun hat bei der Übertragung jedweder digitalen Datei, nur die durchgängige Bandbreite beeinträchtigt die Qualität. Es ist einfach nicht wahr, das mit Kabel die Qualität automatisch besser ist, das stimmt einfach nicht! Kauf dir gute AirPlay-Kopfhörer die ihr Signal per WLAN empfangen und du hast die Probleme von Bluetooth nicht, in dem Fall gibt es keine Qualitätsunterschiede. Ich bleibe dabei, bei einer digitalen Datei ist es völlig egal wie sie zum Kopfhörer kommt, lediglich die kontinuierliche Bandbreite für den Stream muss gegeben sein! Es gibt ansonsten keine physikalischen Gründe warum eine MP3 über Kabel besser klingen sollte als bei einem guten AirPlay-Kopfhörer, das ist Fakt!
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      • Alex 15. Februar 2017 um 21:44 ·
        Natürlich sind mir die typischen Probleme mit Bluetooth, mit zunehmendem Abstand, Anfälligkeit durch Störquellen bekannt, es ging mir aber um die grundsätzliche Aussage das ein kabelloses Signal nicht schlechter sein muss als ein kabelgebundenes. Irgend jemand hier hat nämlich behauptet das Bluetooth niemals so gut sein wird wie eine kabelgebundene Lösung, solche Aussagen kann ich leider nicht so stehen lassen, die Entwicklung bleibt ja nicht stehen und ich habe immer betont, unter der Voraussetzung keine Störung, ausreichende Bandbreite usw.!
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      • Alex 15. Februar 2017 um 21:51 ·
        Ach ja und ein Digitales Signal kommt immer genauso an, wie es losgeschickt wurde, da gibt es keine Verluste. Die scheinbaren Verzerrungen und Qualitätsunterschiede kommen dadurch zu Stande, das selbiges Signal nicht schnell genug ankommt bzw. mit Verzögerungen, das ändert aber nichts an der grundsätzlichen Ausage das ein digitales Signal hinten so rauskommt wie man es vorne reingesteckt hat! Es gibt keine Verluste wie bei einem analogen Signal, es kann höchstens passieren das es zu spät oder gar nicht ankommt! ? Sirry das könnte ich mir nicht verkneifen!
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      • Ionensturm 16. Februar 2017 um 07:31 ·
        Aber genau diese durchgängige Bandbreite ist ja das Problem von Bluetooth… Du scheinst meinen Text nicht ganz verstanden zu haben. Ich rede von DERSELBEN Datei, einmal über Bluetooth und einmal über Kabel übertragen. Beim Kabel gibt es keine Verluste, bei Bluetooth schon. Das fängt schon bei der Frage des Abstandes an und hört bei den Bluetooth-Protokollen auf. Ich habe nie auch nur mit einer Silbe von „Qualitätsverbesserung“ gesprochen. Ein Kabel wird eine schlecht gemasterte Musikdatei nicht besser machen. Bluetooth kann aber sehr wohl eine solche Datei schlechter ausgeben, als sie eigentlich ist. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist extrem hoch, siehe mein Kommentar oben. Und Bluetooth wird in absehbarer Zeit keine Lossless-Dateien z.B. fehlerfrei übertragen können, schon gar nicht in einem relativ weiten Umkreis. Da müsste man mit dem Kopf schon beinahe am Gerät kleben. Und ich habe auch niemals behauptet, dass das digitale Signal an sich nicht so ankommen würde, wie es losgeschickt wird. Bandbreite und Abstand sowie unzureichende Protokolle bei Bluetooth sorgen jedoch für Störungen/Verluste auch an der an sich digitalen Quelle, weil der Übertragungsweg mit seiner Bandbreite und den verwendeten Protokollen einfach nicht mehr leistet. Ich stelle fest, dass du meine Kritikpunkte an Bluetooth irgendwo in deinem sonstigen Redeschwall eingeräumt hast. Damit ist meine Aussage, dass Kabel derzeit für eine verlustfreie Übertragung sorgen, während Bluetooth dies nicht kann, eigentlich gemacht. Um den Kreis zum Artikel zu schließen: Dafür braucht man nun also einen Adapter. Super, weiter so Apple! Anschlüsse streichen und die Nutzung verkomplizieren is the way to go!
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      • Alex 16. Februar 2017 um 09:21 ·
        Schon klar, ich hab mich wohl zu sehr am Wort Bluetooth aufgehangen, ich meine prinzipiell ist es egal wie eine komprimierte Datei übertragen, Bluetooth mal außen vor, aber in meinem durchschnittlichen Anwendungsfall, iPhone in der Hosentasche, Kopfhörer auf dem Kopf, Abstand höchstens einen Meter, eher weniger, habe ich kaum Störungen zu befürchten und die Übertragungsraten von Bluetooth sind für den typischen Anwendungsfall den ich meine, sprich MP3’s mit 128 kbit/s hören, auf dieser kurzen Strecke völlig ausreichend! Ich kann auf jeden Fall bei dieser Anwendungsart keine nennenswerten Qualitätsunterschiede zwischen Bluetoothkopfhörern und kabelgebundenen wahrnehmen. Natürlich wird Bluetooth mit zunehmendem Abstand immer schlechter und ist sehr störungsanfällig, aber das habe ich auch nie bezweifelt!
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    • iPhone 7✌? 15. Februar 2017 um 12:08 · Antworten
      Okay?!??
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    • nighty 15. Februar 2017 um 12:10 · Antworten
      Gut, jeder hat da ein anderes Empfinden. Ich nutze gar keine Kopfhörer am iPhone. Die Anlage wird nur per Bluetooth, bzw. Airplay bedient. Interessant wird sowas erst, wenn andere große Hersteller mitmachen werden. LG, HTC, Samsung, Sony. Sobald einer der Hersteller ebenfalls die Klinke fallen lässt, wird das innerhalb von 1-2 Jahren zu einer Nische werden. Andererseits kann ich auch verstehen, dass Leute so einen Anschluss brauchen. Für die alte Anlage, Autoradio, bereits vorhandene Kopfhörer. Wer in dem Fall kein Adapter nutzen möchte, wird dann wohl kein Apple Kunde werden.
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      • zweiundvierzig 15. Februar 2017 um 17:02 ·
        uijuijui….da schmeißt du mal eben Bluetooth und Airplay gemeinsam in den Raum. Bluetooth…verlustbehaftet, verändert den Klang deutlich (besonders über Kopfhörer zu hören). Und dann Airplay…verlustfrei und völlig in Ordnung. Gäbe es doch Airplay Kopfhörer…dann wäre alles in Ordnung! :-)
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    • Tobo 15. Februar 2017 um 12:16 · Antworten
      Komm mal im 21. Jahrhundert an. In den Geräten ist der Platz einfach begrenzt. Und wenn man ehrlich ist kann man auf die Klinke getrost verzichten. Wenn man dennoch drauf besteht seine alten Kopfhörer zu verwenden dann macht man einfach einen Adapter an die Kopfhörer und lässt ihr einfach dran. Ich versteh das Problem einfach nicht. Mittlerweile hat dioch auch jedes Auto Bluetooth. Wo willst du dein Handy den noch anschießen? Ich hab das iPhone 7plus jetzt schon recht lange und hatte noch nie Probleme damit.
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      • Ionensturm 15. Februar 2017 um 14:01 ·
        Wenn du 3,5 mm-Klinke mit Bluetooth auf eine Stufe stellst, dann hast du wirklich keinen Plan. Nochmal: Lightning ist NICHT der Industriestandard, sondern ein Apple-Alleingang. Zukunft hat sich immer über gemeinsame Standards entwickelt. Wenn du nicht dieser Ansicht bist, dann frag mal bei Sony nach, die mit ihren (technisch nicht einmal so schlechten) Alleingängen regelmäßig gescheitert sind.
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    •  Eater 15. Februar 2017 um 12:18 · Antworten
      keiner hält dich davon ab
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    • Applefanatisch 15. Februar 2017 um 12:21 · Antworten
      Kommt immer darauf an wie viel Musik du hörst und wie/wo… Ich zB habe eine Musikbox… benutze Kopfhörer fast nie… und wenn dann zieht das sehr wenig Akku.
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    • Pedro 15. Februar 2017 um 12:23 · Antworten
      Du wirst wiederkommen!
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    • Womahadude 15. Februar 2017 um 12:25 · Antworten
      Jedem das seine ich habe es mehr als begrüßt da ich schon immer Bluetooth Kopfhörer nutze, im Auto Bluetooth habe und Anlagen mt Bluetooth Transmittern ausrüsten kann. Das ist doch viel praktischer! Außerdem sieht es besser aus, ich hab das Teil noch nie vermisst!
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    • ProfDr 15. Februar 2017 um 12:31 · Antworten
      Habe zur Zeit zwar noch das 6S aber habe den Anschluss noch nie vermisst. Im Auto mit dem Lightninganschluss und unterwegs mit den Kopfhörer. Ich habe zwar die AirPods aber zuvor habe ich auch nur die mitgelieferten genommen. Ob das nun Klinke oder Lightning ist mir eigentlich egal. Auf der Wiese habe ich ne kleine 30€ Anker BT Box und in meiner Wohnung noch einer BT Box.
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    • Philipp 15. Februar 2017 um 12:34 · Antworten
      Hab seit gestern die BestsX und bin bislang überrascht wie gut die mit dem iPhone zum Verbinden funktioniert, aber die Apple Watch ist beim ersten Verbindungsversuch abgestürzt.
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    • mimi 15. Februar 2017 um 12:40 · Antworten
      also ich hör nur mimimimimi
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      • Ionensturm 15. Februar 2017 um 13:59 ·
        Wenn jemand berechtigte Kritik äußert, ist es klar, dass einige Fanboys aufheulen. Wenn du ihn nicht sachlich widerlegen kannst, dann lass es doch einfach.
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    • Danny 15. Februar 2017 um 12:45 · Antworten
      Ne ich habe seit über nem Jahr nicht einmal mehr nen 3,5er Klinke verwendet und auch davor eher sporadisch… Stelle dich ruhig gegen die Zukunft. Aufhalten kannst du sie nicht und das ist gut so… auch Android Hersteller gehen immer mehr dazu über und es ist genau das Gegenteil. Es ist mehr als praktisch! Aber wenn man eins und eins nicht zusammen zählen kann… ?
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    • Stein 15. Februar 2017 um 12:53 · Antworten
      Das ist Fortschritt und nicht unpraktisch! Bisher hatte ich noch keine Probleme damit mittlerweile sind die Bluetooth Geräte einfach spitze – und wer sich ein iPhone leisten kann, kann sich auch den nötigen Zubehör leisten. Welcher sowieso alles leichter macht. Keine Kabel mehr und wenn doch hat man den Adapter, der versauert bei mir aber in der Verpackung.
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    • Johny 15. Februar 2017 um 13:23 · Antworten
      @Mrpc… und tschüß ??????
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    • Anonymous 15. Februar 2017 um 18:03 · Antworten
      Genau dieses Problem habe ich jetzt. Kann kein Musik mehr hören da ich meine Kopfhörer verloren habe.?
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  2. Alexone 15. Februar 2017 um 12:10 · Antworten
    Ich verstehe die Aufregung nicht Es ist doch ein Adapter dabei! Das ist doch das selbe wie die übliche Buchse! Daher fehlt mir beim Apple’s iPhone 7 der Kopfhöreranschluss nicht.
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    • Alex 15. Februar 2017 um 22:24 · Antworten
      Vermutlich stört sie der zusätzliche Adapter den man mitschleppen muss und das der Lightninganschluss in der Zeit nicht zum laden genutzt werden kann!
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      • Wiepenkathen 19. Februar 2017 um 15:15 ·
        Zuerst: Ich kann mit dem Wegfall der Buchse gut leben. Allerdings klingen meine „alten“ Bose InEar mit dem Adapter am Lightning-Anschluss lange nicht so gut wie direkt am Jack angeschlossen. Die Apple-InEar mit Lightning-Stecker klingen da besser. Für mich hieß das, dass ich auf Bluetooth umsteigen musste. So bin ich mit meinen Ohrhörern kompatibel zu allen mobilen Geräten und natürlich zu meinen Macs. Wenn Musik digital gespeichert vorliegt, dann spricht nichts dagegen, die Daten bis zum Schluss digital zu übertragen. Es ist doch völlig egal, ob das Signal erst nach der Passage des Kabels wieder zu einem Analog-Signal gewandelt wird, oder kurz vor dem Kabel im Gerät. Viel wichtiger als der Ort des DA-Wandlers ist die Samplingrate, denn die entscheidet über die Qualität. Alex, du wirst dir die Finger wund tippen können – das wollen/können viele hier nicht verstehen. Ist dasselbe bei Juristen/Nicht-Juristen oder Medizinern/Nicht-Medizinern. Wer Musik in reiner Form genießen möchte, muss sie Live hören – zum Beispiel bei uns in der Elbphilharmonie. Eine Geige klingt, egal wie gut Verstärker und Boxen auch sein mögen, nur im Original wie im Original.
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  3. Kenzy 15. Februar 2017 um 12:12 · Antworten
    Für mich macht es keinen Unterschied. Unterwegs, am iPhone 7, nehme ich die Standard-Ohrhörer, eben mit dem Lightning-Anschluss, die beim 7er dabei waren. Da höre ich ja nur nebenbei Musik oder Podcasts. Und gute Qualität haben diese Ohrhörer ja. Zuhause nehme ich aber die Over-Ear-Kopfhörer. Die stecke ich dann aber nicht umbedingt am iPhone an, da ich beim Musik hören dann eh sitzen bleibe. Und wenn doch das iPhone, dann gibt es ja den Adapter. Für mich war beim 7er eher ausschlaggend, dass es wasserdicht ist.
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  4. Caotica 15. Februar 2017 um 12:19 · Antworten
    „Lediglich ein Manko bleibt: Ohne einen weiteren Adapter lässt sich das IPhone-Headset nicht mehr ans Macbook stecken.“ Und man kann das IPhone nicht mehr laden und gleichzeitig Musik hören. Zumindest nicht, wenn man das beiliegende Headset verwenden will. Ich finde es immer wieder interressant, wie dieser Punkt hier unter den Tisch gekehrt wird… Im übrigen finde ich das Weglassen der DVD/Bluray-Laufwerke auch ziemlich ärgerlich. Musste mir für das Konvertieren meiner Blurays ein externes Laufwerk kaufen. Möchte mal wissen, wer sich solchen Schwachsinn immer ausdenkt.
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    • Alex 15. Februar 2017 um 13:12 · Antworten
      Der Trend geht Richtung Streaming und Kabellos, da wird keiner auf die ewigen gestrigen Rücksicht nehmen. Dvd’s, CD’s, Blueray ist Technik von gestern, Daten auf solch unhandlichen und leicht zerstörbaren Scheiben zu brennen ist nicht mehr zeitgemäß, früher oder später springen alle Anbieter auf den Wireless-Zug auf, gewöhn dich dran!
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      • DiscoDenis 15. Februar 2017 um 13:44 ·
        Da Apple an kabellosem Laden und kabelloser Musikwiedergabe arbeitet, einfällt das peroblem des fehlenden zweien Buchse ja ;-) Es wird die Zeit kommen, da werden Mobilgeräte gar keinen Anschluss mehr haben.
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      • Caotica 15. Februar 2017 um 14:01 ·
        Ach so ist das. Na dann verrate mir mal, warum zum Beispiel Filme auf Bluray noch immer so groß verkauft werden? Und warum haben Blurays noch immer eine bessere Qualität als die meisten Streams? Blurays sind für wahre Filmfreunde immernoch das Mittel der Wahl. Schon allein deshalb, weil man Blurays immer, auch ohne Internet schauen kann.
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      • Alex 15. Februar 2017 um 17:16 ·
        Ohne Frage, aber der Trend geht woanders hin, mehr habe ich nicht angedeutet! ?
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  5. Roggerz 15. Februar 2017 um 12:22 · Antworten
    Abschlüsse zu ersetzen ist schön und gut nur Lightning ist kein Plattformübergreifender Anschluss. Wäre mit dem iPhone 7 USB-C gekommen, hätte ich mehr Verständnis dafür gehabt.
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    • Maurice 15. Februar 2017 um 12:59 · Antworten
      Sehe ich genau so, wenn Apple konsequent gewesen wäre hätte das iPhone 7 einen USB-C Port und das MacBook pro keine Klinkenbuchse bekommen. So ist es wieder eine komische Mischung aus allem…
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      • Felix 16. Februar 2017 um 00:08 ·
        Problem die haben 2012 auf de Keynote gesagt, Lighming gilt für 10 Jahre ?
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    • Caotica 16. Februar 2017 um 11:05 · Antworten
      @Alex: Der Trend geht nur deshalb in diese Richtung, weil die Menschen ohne nachzudenken einfach alles hinnehmen, was die großen Konzerne ihnen vorgeben. Und all diejenigen, die auf hochwertige Qualität wert legen, werden gleich als rückständig, als die ewig gestrigen bezeichnet. Aber Qualität ist wichtig. Und deswegen ist weder Bluetooth noch Airplay eine ernsthafte Alternative. Es hat durchaus seinen Grund, dass die Boxen bei einer Heimkinoanlage noch immer per Kabel mit dem Receiver verbunden werden. Denn nur so kann der Ton verlustfrei übertragen werden.
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  6. Marci 15. Februar 2017 um 12:24 · Antworten
    Tja dann muss du dir ein anderes Gerät kaufen, und schnell sein da es eh gleich wieder kopiert wird!!! ?? Aber ich glaub das es Apple nicht jucken wird wenn du dir kein iPhone holst ??‍♂️?
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    • Ionensturm 15. Februar 2017 um 14:03 · Antworten
      Das iPhone wird TROTZ und nicht WEGEN des fehlenden 3,5 mm-Klinkenanschlusses noch gekauft. So sieht es wirklich aus. Lightning ist nicht der Industriestandard und wird es auch nie werden.
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  7. Nivek 15. Februar 2017 um 12:30 · Antworten
    Finde es immer noch kacke das der Kopfhörer Anschluss im iPhone 7 Plus vernichtet wurde… habe mir die AirPods bestellt leider dauert die Lieferzeit Monate. Außerdem nervt es mich auch wenn ich abends im Bett liege und mein iPhone laden will das ich nicht gleichzeitig Musik hören kann…
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    • Alex 15. Februar 2017 um 13:03 · Antworten
      Was hast du eigentlich gegen stinknormale 0815 Bluetooth-Kopfhörer einzuwenden? Ich nutze schon seit Jahren nur noch kabellose Kopfhörer weil mir das Kabelgedöns auf die Nerven geht!
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      • Nivek 15. Februar 2017 um 16:58 ·
        Garnichts, aber ich sehe du hast meinen Text nicht verstanden du Lauch
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      • Ionensturm 15. Februar 2017 um 19:04 ·
        @Nivek: Lass Alex den Anspruchslosen doch machen, du störst seine Kreise.
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      • Alex 15. Februar 2017 um 19:10 ·
        Kein Grund frech zu werden, manch einer vergisst im Internet seine gute Kinderstube!
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    • Golfmaus 16. Februar 2017 um 09:20 · Antworten
      Hatte meine auch bei Apple bestellt. Zufällig habe ich bei Ebay ein Angebot von Gravis (179€) gesehen, gekauft und in der Filiale in meiner Nähe noch am gleichen Tag abgeholt. Bin mehr als zufrieden mit den Airpods. Ich finde die Diskussion um den fehlenden Kopfhöreranschluß beim Iphone 7 völlig unnötig, es ist ein Adapter dabei und außerdem, wer lädt das Iphone und hört gleichzeitig Musik. Muß ich mir das so vorstellen, dass ich jogge, Musik höre und gleichzeitig ein Akku zum Aufladen mitnehme? Meine Güte, ich bin 65 Jahre, habe alle Iphone’s und Ipad’s gehabt, (derzeit Iphone 7 und Ipad Pro) und ich freue mich immer auf etwas neues, sich umstellen hält den Geist fit aber anscheinend hält die jüngere Generation nichts davon. Es gibt zum Iphone keine Alternative, aber es gibt Smatphones mit Android Betriebssystem, warum kaufen sich dann die ewig nörgelden ein Iphone?
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  8. Johny 15. Februar 2017 um 12:30 · Antworten
    Die Boulevardpresse will nu Schlazeilen produzieren
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    • . 16. Februar 2017 um 06:39 · Antworten
      Ich nehme ein R und ein G
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  9. DD 15. Februar 2017 um 12:33 · Antworten
    Ich hab ein kleines Problem: durch den Verkauf meines alten iPhones musste ich ja auch meine bisherigen Earpods verkaufen. Jetzt habe ich ein iPhone 7 mit Lightning Kopfhörern. Und diese kann ich außer an meinem iPhone nirgends verwenden. Nicht im Fitnessstudio, Flugzeug etc. …
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    • Golfmaus 16. Februar 2017 um 11:57 · Antworten
      Adapter????
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  10. Sven 15. Februar 2017 um 12:49 · Antworten
    Lange gepflegte Gewohnheiten sind doch schwer abzustellen. Innovation bringt nun mal Veränderungen mit sich und einige unter uns tun sich hiermit schwer. Viele wollen doch ein flaches und leichtes Handy. Der Klinkenanschluss ist dann konstruktiv nicht mehr möglich. Außerdem ist das Design klarer. Ich kann auf diese hässliche Bohrung im Gehäuse verzichten.
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    • Ionensturm 15. Februar 2017 um 14:06 · Antworten
      1) Lightning ist auch bloß ein „Loch“ im Gehäuse. 2) Neuerungen, die Dinge vereinfachen, werden sich durchsetzen. Lightning ist kein Industriestandard und wird sich deswegen nie durchsetzen. Es gibt sowohl gute als auch schlechte Innovationen. 3) Das Wort Innovation ist hier eh fehl am Platz, da sich der grundsätzliche Ablauf des Anschließens der Kopfhörer nicht verändert hat.
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      • LiraEl 15. Februar 2017 um 15:09 ·
        Komisch… es gibt deutlich mehr Docking-Lautsprecher mit Lightning-Anschluss als mit Micro-USB…
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      • Ionensturm 15. Februar 2017 um 16:41 ·
        @LiraEl: Apple ist groß genug um abgedeckt werden zu müssen, definiert aber keine Industriestandards. Hochwertigeres Equipment hat niemals NUR Apple-Support.
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  11. Maurice 15. Februar 2017 um 12:50 · Antworten
    „…Diesem Beispiel werden in den nächsten 5 Jahren vermutlich die meisten Hersteller folgen…“ -> Das aller erste Android-Smartphone, das G1 with Google, hast damals auch schon keinen Klinkenanschluss. Nur mal so am Rande ? Ich für meinen Teil bin überrascht, wie wenig ich diesen Anschluss vermisse. Vor allem seit ich die AirPods besitze ? Jetzt muss Apple nur noch den Lightning-Port gegen den USB-C austauschen, dann sind wir endlich auf einem Standard der alles bedient – und das wollen ja eigentlich alle hier ?
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    • Ionensturm 15. Februar 2017 um 14:10 · Antworten
      Wenn du AirPods gut findest, dann hast du noch nie einen richtigen Kopfhörer (Nein, die gibt es leider nicht für unter 800€) besessen. Muss man einfach so sagen, ist nicht böse gemeint.
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      • AppleJuenger 15. Februar 2017 um 17:19 ·
        Mal so aus Interesse: Bringen die Cirrus Logic Chips auf einem iPhone überhaupt eine Audioqualität her um die Ausgaben für ein 800€ Kopfhörer zu rechtfertigen? Den zweiten Flaschenhals sehe ich schon bei allem „unter“ einem XLR Anschluss. Lossless Audio sehe ich mal als selbstverständlich an.
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      • Ionensturm 15. Februar 2017 um 19:07 ·
        @AppleJuenger: Ein ganz klares NEIN. Die Cirrus Logic Chips im iPhone rechtfertigen natürlich keinen 800€-Kopfhörer. Habe meine Sennheiser gekauft, um meinen Astell & Kern voll auszureizen. Natürlich verwende ich sie z.T. auch mit dem iPhone, gerade unterwegs. Immerhin reizen sie das iPhone 6S voll aus, allein dafür hätte ich sie jedoch nicht gekauft.
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      • Torsten 16. Februar 2017 um 07:25 ·
        Ich hoffe sehr für dich dass du mit deinen 800€ Kopfhörern nur FLAC Dateien hörst und dir weiterhin einbildest, dass das sehr limitierte menschliche Gehör da einen Unterschied hört! ???
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  12. Emanuel 15. Februar 2017 um 12:51 · Antworten
    Wir du meinst aber diesen alten Schweiß muss man hinter sich lassen die hast bestimmt ein fehrseher mit HDMI auch und bist nicht bei Scart stehen geblieben ….
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    • Ionensturm 15. Februar 2017 um 13:57 · Antworten
      Nur dass die Hersteller immer noch Kopfhörer mit 3,5 mm Klinke herstellen und einzig und allein Apple auf Adapter angewiesen ist. Was bringt Lightning bitte, wenn über einen Adapter die Musik ohnehin wieder an die Klinke durchgereicht werden muss? Das ist mit HDMI nicht zu vergleichen, weil damals die gesamte Industrie ohne Ausnahme mitgezogen ist. Da gab es keine Alleingänge.
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  13. Hans 15. Februar 2017 um 12:52 · Antworten
    Wie groß der Anteil an verkauften iPhone 7/Plus ist, wissen wir doch überhaupt nicht. Deshalb zu behaupten, es hätte keine Auswirkung ist einfach aus den Fingern gesogen. Aktuell verkauft Apple weiter das iPhone 6s/Plus und das SE. Beide haben eine Klinke. Eventuell kaufen auch aktuell so viele Menschen ein iPhone, weil dies die letzten Generationen mit Klinke sind?!
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  14. Alex 15. Februar 2017 um 13:00 · Antworten
    An mir ist die ganze Aufregung schon lange vorbei gegangen, ich nutze schon lange Bluetooth-Headsets weil mich das Kabelgewirr nervt, deswegen kratzt mich die fehlende Klinkenbuchse keinen Deut! CD’s, DVD’s usw. Nutze ich auch schon seit Jahren nicht mehr, da ich Filme nur noch streame oder über iTunes kaufe und Daten auf den USB-Stick bzw. die SD-Card ziehe, falls ich nicht gleich alles in die Cloud auslagere! Ich dachte auch mal, MacBook ohne CD-Laufwerk geht gar nicht, aber inzwischen nutze ich die Siberscheiben eh nicht mehr! Im Endeffekt läuft eh alles auf Kabellos raus, Apple hat da wider mal die richtige Weitsicht gezeigt!
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    • Caotica 15. Februar 2017 um 14:08 · Antworten
      Bluetooth wird niemals eine so gute Klangqualität haben, wie eine kabelgebundene Anlage. Und bei Filmen, und schon gar nicht bei Serien, ist ITunes nun wirklich nicht das Maß aller Dinge. Der einzige Vorteil, den man bei ITunes gegenüber anderer digitaler Mediatheken hat ist der, dass man die Filme herunterladen kann.
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      • Alex 15. Februar 2017 um 17:26 ·
        Mit solchen Aussagen wäre ich vorsichtig, noch niemals ist eine Prognose die oft baden geht! Zukünftige Bluetooth-Versionen werden irgendwann mal vermutlich genug Bandbreite und Geschwindigkeit haben um dieselbe Qualität wie eine DVD zu liefern, denn die Informationen auf einer DVD, CD, Blueray usw. Sind auch nur digital. Mit solchen Aussagen wäre ich also vorsichtig! Das man nicht dieselbe Qualität erreicht wie analog angespielte Musik ist kalt, aber das liegt nicht an der Qualität der Verbindung sondern daran das digitale Musik (MP3, ACC usw) komprimiert ist! Ob die Klangqualität Kabellos so gut ist wie mit Kabel hängt einzig und alleine von der Geschwindigkeit und Qualität der Verbindung ab und die wird bei allen Funkarten (WLAN, Bluetooth, NFC usw) immer besser, es ist also nur eine Frage der Zeit bis Musik über Funk genauso gut klingt wie über Kabel!
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      • Ionensturm 15. Februar 2017 um 19:11 ·
        Es ist aber derzeit noch nicht so und wird zumindest im Falle von Lossless-Formaten auch noch lange so bleiben. Bis dahin viel Spaß mit den Bluetooth-Teilen… Ach so, zu deiner Aussage, die Dinger wären einfacher: Lädst du sie auf oder haben sie Batterien? Mit meinen kabelgebundenen Kopfhörern kann ich nach dem Anschließen sofort loslegen, und zwar ohne auf eine schwindende Batterie Rücksicht nehmen zu müssen.
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    • Alex 15. Februar 2017 um 17:29 · Antworten
      Ich persönlich kann jetzt schon keine großen Qualitätsunterschiede von Musik über einen Bluetoothkopfhörer oder einem kabelgebundenen Mehr wahrnehmen!
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      • Alex 15. Februar 2017 um 17:58 ·
        Fakt ist, das Musik auf CD’s, DVD’s, Bluerays oder über einen Streamingdienst digital ist und bis zum Digital-Analog-Wandler auch als digitales Signal übertragen wird und erst dort in analoge Töne umgewandelt die wir hören können! Ob der Digital-Analog-Wandler nun im Smartphone sitzt oder direkt im Kopfhörer, hat auf die Qualität des Signals ja keine Auswirkung, demnach ist es eigentlich völlig Wurst ob ein Digitales Signal per Kabel oder Kabellos zum Wandler kommt, solange die Bluettooth-Verbindung schnell genug und störungsfrei durch andere Funksignale ist, kommt hinten dasselbe raus. Qualitätsunterschiede entsagen also durch die Qualität der Kopfhörer nicht durch die Art der Verbindung!
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      • John 15. Februar 2017 um 20:05 ·
        Oh mein Gott. Unglaublich unwissend, und durchweg alles Heise / Connect Bla Bla. Sag mal, du erlaubst dir einen unglaublichen Spaß, oder? So viel Fehlinterpretationen, Falschinformationen, und das alles in einer einzigen News habe ich schon lange nicht mehr gelesen. BITTE, geh einmal in ein HiFi Forum, am besten in den Audiophilen Bereich. Und dann schreib bloß nix, sondern lies einfach nur.
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  15. Heinz 15. Februar 2017 um 13:01 · Antworten
    Ach wie oft hätte ich schon das iPhone per Kopfhörer zu Boden gerissen. Nun habe ich, auch ohne iPhone 7, ein BT Kopfhörer mit 12 h Laufzeit und kann mich frei bewegen. Nie wieder mit Kabel.
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    • Petrussoss 15. Februar 2017 um 20:26 · Antworten
      ?und wie oft hat dir das kabel von den kopfhörern das in der klinke vom iphone steckte, das iphone gerettet ? Mir mehr als nur ein paar mal???
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  16. Chris 15. Februar 2017 um 13:09 · Antworten
    Ich habe schon seit den iPhone6 die runde Öffnung nicht mehr benutzt. Denke in 3 Jahren wird es diese bei neuen Geräten nicht mehr geben.
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    • Ionensturm 15. Februar 2017 um 14:08 · Antworten
      Und wie willst du Musik hochwertig übertragen ohne einen standardisierten Anschluss? Bluetooth? Wenn dir Qualität völlig egal ist, dann mag das für dich eine Option sein.
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      • K. 15. Februar 2017 um 14:50 ·
        Ja und wo ist im iPhone die sooo hochwertige Quelle für die hochauflösende Musik zu finden, die Du gerne über Klinke konsumieren möchtest? Sorry, aber man kann sich auch über jede Kleinigkeit echauffieren.
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      • Ionensturm 15. Februar 2017 um 15:02 ·
        @K.: Ja, natürlich ist das Fehlen eines industrieweit genutzten Anschlusses eine Kleinigkeit… Ist das Sarkasmus? Der Kopfhöreranschluss wurde von vielen Menschen genutzt, sie alle brauchen nun einen umständlichen Adapter. Toll! Und nein, diese Musik gibt es natürlich nicht im iTunes Store. Werde dir mit der Suche nicht helfen, das schafftst du sicher auch allein.
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  17. Ionensturm 15. Februar 2017 um 13:53 · Antworten
    Der fehlende Kopfhöreranschluss ist nur lächerlich, egal was hier manche schreiben. Adapter? Soll das ein Witz sein? Für etwas, das bis zum iPhone 6S nativ ging? Außerdem hat Apple den Kopfhöreranschluss überhaupt nur aus einem Grund gestrichen (würden sie natürlich nicht zugeben): Lightning ist digital, nicht analog. Somit bestimmt Apple, was darüber ausgegeben werden kann. Wenn Apple beispielsweise entscheidet, nur noch kopiergeschützte Musik als Ausgabe zuzulassen, so wäre dies nun möglich. Es ist ein abgekartetes Spiel und der Konsument ist wie immer der Dumme. Ich bin ein Apple-Fan, aber diese in keiner Weise zu rechtfertigende Entscheidung zu verteidigen ist doch hirnrissig.
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    • zarabeeck 15. Februar 2017 um 15:16 · Antworten
      Grammophon und Klinkenstecker war gestern.
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      • Ionensturm 15. Februar 2017 um 16:44 ·
        @zarabeeck: Nur vergisst du dabei, dass der 3,5 mm-Klinkenanschluss bereits das gesamte menschliche Hörspektrum abdeckt. Willst du also nicht gerade einem Hund die Kopfhörer aufsetzen, macht Lightning keinen Sinn. If it ain’t broke, don’t fix it! Deine Unwissenheit ist leider heute…
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      • Alex 15. Februar 2017 um 18:29 ·
        Spielt doch keine Rolle, das digitale Signal der MP3 wird durch den Digital-Analog-Wandler im Klinkensteckeranschluss nicht besser, aus komprimierter Musik wird nicht plötzlich wieder der volle Song! Ob das Digitalsignal nun im Klinkenstecker in Analog gewandelt wird oder erst im Kopfhörer, wie es bei Bluetooth üblich ist, hat auf die Qualität eines digitalen Musikstücks keinerlei Auswirkungen, wenn vorne Scheisse reingeht kommt hinten nicht plötzlich Schlagsahne raus! Dementsprechend ist es völlig egal wie das Signal ankommt und wo es gewandelt wird, die Qualität der Kopfhörer ist entscheidend für die Qualität der Musik, nicht Kabel oder Kabellos!
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      • Alex 15. Februar 2017 um 19:13 ·
        Ob der Digital-Analog-Wandler direkt im Smartphone steckt oder im Adapter ist völlig belanglos, dadurch wird digitale Musik nicht besser oder schlechter!
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  18. Im 15. Februar 2017 um 14:38 · Antworten
    Klinke fehlt, kein iPhone, fertig. Im Übrigen sagt die Statistik doch gar nichts aus, denn hier wird ja nicht einmal unterschieden, welches iPhone verkauft wurde. Womöglich haben die meisten ein 6er, &S oder gar ein 5SE gekauft. Wie könnt ihr daher zu der Schlussfolgerung kommen, dass das Fehlen des Klinkensteckers keinen Einfluss auf das Kaufverhalten bzw. den Absatz des iPhone 7 hatte???
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  19. Apple Tom 15. Februar 2017 um 16:04 · Antworten
    „ohnehin nur das beiliegende Headset,“ naja ich nutze das alte mit dem Adapter … warum das neue benutzen wenn das alte noch funzt ??
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  20. zweiundvierzig 15. Februar 2017 um 17:16 · Antworten
    Gerade erst wieder einen Bluetooth Kopfhörer getestet (Beats Wireless Solo 3). Handhabung toll … Klang unterirdisch. Als Referenz mußten mein Custum One (Beyerdynamik) und mein MA750i (RHA, InEar) herhalten.Wenn Apples DNA angeblich Musik ist…..warum bekommen die keine gut klingenden Kopfhörer hin? Im 1:1 Vergleich klingen die Beats einfach matschig und undeutlich. Das hat nichts mit Geschmack zu tun, sondern mit der Fähigkeit (oder dem Willen?) die Unterschiede zu hören. Bei Wireless Kopfhörern mit Airplay Protokoll wäre ich sofort dabei!
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    • Alex 15. Februar 2017 um 21:59 · Antworten
      Tja, Airplay Kopfhörer sind aber etwas teurer, um ne MP3 mit einer durchschnittlichen Kompression von 64 -128 kbit/s zu hören reicht die Bandbreite von Bluetooth aber völlig aus, vorausgesetzt man ist keinen Störquellen ausgesetzt und entfernt sich nicht all zu weit von Musikquelle!
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      • Caotica 16. Februar 2017 um 11:18 ·
        Um Himmels Willen! Du bezeichnest eine MP3 mit 64 bis 128 Kbit/s als Durchschnitt? Jetzt ist mir klar, warum es dir egal ist, wie du deine Musik hörst….
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  21. Alex 15. Februar 2017 um 19:03 · Antworten
    Schon interessant, das in einem technikaffinen Blog, so viele Koryphäen äußern, die scheinbar von Technik nicht viel Ahnung haben! Es gibt tatsächlich immer noch Leute die glauben, das kastrierte (digitale) Musik (nichts anderes sind MP3’s ja) über ein Kabel übertragen besser klingen würde als über Bluetooth! Woher kommt dieser Mythos eigentlich? Fakt ist, es ist völlig egal ob das digitale Signal nun von einem Digital-Analog-Wandler direkt im Smartphone bei vorhandenem Klinkenstecker, im Adapter oder erst im Kopfhörer (bei kabellosen Funkkopfhörern) gewandelt wird, das kastrierte Digitalsignal wird durch den Wandler nicht besser! Entscheidend für wahrnehmbare Qualitätsunterschiede ist der Kopfhörer (Membrane usw). Es mag sein, das Bluetooth noch nicht die nötige Bandbreite liefert oder zu störanfällig ist, aber grundsätzlich spielt es keine Rolle ob digitale Musik Kabellos oder per Kabel zum Kopfhörer wandert!
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    • Alex 15. Februar 2017 um 19:22 · Antworten
      Den einzigen Vorteil den man hat, wenn man ein Smartphone mit Klinkenstecker nutzt, die Kopfhörer sind günstiger, weil sie keinen eigenen Digital-Analog-Wandler brauchen und im Falle von Bluettooth-Koffhörern nicht die entsprechende Bluetoothelektronik benötigen, alles andere ist Humbug!
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      • Alex 15. Februar 2017 um 19:27 ·
        Daher kommt wahrscheinlich auch der Irrglaube das kabelgebundene Kopfhörer besser klingen, das liegt daran, das gleichwertige Bluetoothkopfhörer deutlich teurer sind, die meisten kaufen sich die billigen Teile und dann ist es kein Wunder das sie scheisse klingen! Eigentlich ist es sogar ein Vorteil, wenn der Digital-Analog-Wandler erst im Kopfhörer sitzt, da ein digitales Signal weniger Störanfällig ist, als ein analoges!
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      • John 15. Februar 2017 um 20:11 ·
        Gott, bitte lass Hirn regnen. Nochmal: Informiere dich. Bitte. Das ist ja nun langsam zum fremdschämen. Du blamierst dich hier völlig. So viel Unwissenheit kann es doch garnicht geben???
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      • . 16. Februar 2017 um 06:42 ·
        @John du hast keine Argumente gebracht. Wahrscheinlich bist du nur ein Mitläufer vom Ionensturm
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      • Sezo 16. Februar 2017 um 10:41 ·
        Hi Alex, ich weiß nicht bei welchem deiner Kommentare ich anfangen soll dich zu kritisieren aber alles was du hier hier geschrieben hast ist ABSOLUTER BULLSHIT! Du hast anscheinend wirklich keine Ahnung von was du da redest und verbreitest auch noch Bullshit als Wahrheit und bekommst von Apple-Jüngern auch noch Likes! Völlig balka balla Kleiner Tip von mir: Ruf doch mal bei den Bavaria Filmstudios an und lass dich mit der Tontechnik verbinden. Wenn du es schaffst durchzukommen kann es eventuell sein dass du einen von hier „wiedersiehst“ ;) Bei einer Sache hadt du sber recht: Es gibt immer weniger anzufassen (Schallplatte; Kassette; CD, MP3-Player; Cloud) u d der Trend geht zum kabellosen Musikgenuss. Ansonsten bekommst du eine Schulnote 6 u d einen Brief nach Hause weil du Unwahrheiten verbreitest!
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    • John 15. Februar 2017 um 20:08 · Antworten
      Falsch. Du schreibst nur Unsinn. Die ganze Seite schon, hoch und runter.
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    • Ionensturm 15. Februar 2017 um 20:33 · Antworten
      Alex, entschuldige bitte, aber… Du hast keine Ahnung, wenn du wirklich meinst Bluetooth wäre gleichwertig mit einer Übertragung über kabelgebundene Kopfhörer. Bluetooth liefert nicht die nötige Bandbreite, nimmt in der Übertragung mit zunehmenden Abstand zum Ausgabegerät ab (führt zu Qualitätsschwankungen und Drop-ots), ist störanfällig und die dafür benötigten Protokolle machen ohnedies eine weitere Komprimierung der Dateien notwendig. Bei MP3 in mittlerer oder gar schlechter Qualität mag das noch alles hinnehmbar sein. Ansonsten wohl eher nicht. Der Preis ist demnach klarerweise nicht der einzige Vorteil von kabelgebundenen Kopfhörern. Und nein, dass teure Bluetooth-Kopfhörer gerade mal so gut (mit Einschränkungen, glaube nicht wirklich daran s.o.) wie günstige kabelgebundene Kopfhörer sind spricht auch nicht gerade für Bluetooth als Übertragungstechnik. :D Jeder ordentliche kabelgebundene Kopfhörer steckt die Teile locker in die Tasche. Für extrem hohe Qualitätsansprüche werden nicht einmal Bluetooth-Kopfhörer angeboten und nein, das hat nicht nur etwas mit Design zu tun.
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      • Alex 16. Februar 2017 um 01:32 ·
        Ich meine nicht Bluetooth im speziellen, die Probleme mit Bluetooth sind mir bekannt, habe mich falsch ausgedrückt, ich meine das eine digitale Musikdatei nicht automatisch besser klingt weil sie über ein Kabel übertragen wird, die Übertragungsart ist prinzipiell völlig egal, es werden ja keine analogen Signale übertragen, vorausgesetzt die Funkübertragung wird nicht gestört und die Bandbreite ist groß genug und dauerhaft stabil, ist das Ergebnis dasselbe. Bei Bluetooth wegen des Protokolls das keinen dauerhaften Stream zulässt und der bekannten Probleme mit zunehmender Entfernung und Störanfälligkeit ist das natürlich schwierig, reicht aber trotzdem um brauchbar MP3’s mit durchschnittlichen 128 kbit/s zu übertragen. Bei z.B. WLAN sähe das aber schon anders aus. Es gibt keinen physikalischen Grund warum digitale Musik per Kabel übertragen bei gleichwertigen Kopfhörern besser klingen sollte! Wenn doch, bitte erläutern! Ich saug mir das ja nicht aus den Fingern, bin selber Elektroniker und kenne mich schon ein wenig mit der Materie aus! So jetzt soll mir das mal jemand physikalisch glaubhaft erklären warum eine MP3 per Kabel übertragen besser klingt, da bin ich Neugierig und nicht auf irgendwelche Foren verweisen!
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      • Alex 16. Februar 2017 um 01:34 ·
        Und ich rede jetzt nicht explizit von Bluetooth, sondern nur prinzipiell von der Übertragung Kabel Kontra Funk!
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      • Alex 16. Februar 2017 um 08:18 ·
        Für diejenigen die es immer noch nicht kapiert haben, worauf ich hinaus will, ich rede nicht von den Audiophilen die sich sündhaft teure Anlagen von Teufel hinstellen und Musik aus Kopfhörern jenseits der 800 Euro hören, ich rede von den Wald und Wiesen 0815 Anwendern, die ihre hochkomprimierten MP3’s (128 – 192 kbit/s) von iTunes, Spotify und Co. hören, ihren Wald und Wiesen Consumer Kopfhörer für 10 bis max. 150 Euro auf dem Schädel tragen, Smartphone in der Tasche, Abstand maximal 1 Meter, also so wie es die meisten machen und nicht neben Microwelle oder sonst einer Störquelle sitzen! Nicht diejenigen die ihre Musik durch Meterdicke Wände übertragen! Da will mir doch keiner ernsthaft erzählen, das ich in der Preisklasse und diesem Standardanwendungsfall, deutlich Qualitätsunterschiede zwischen Kabellosen und Kabelgebundenen Kopfhörern wahrnehme! Jetzt klar wo ich von Anfang drauf hinaus wollte? Natürlich hat mit zunehmender Entfernung und je geringer die Kompressionsstufe der Musik wird ein Kabel immer einen Vorteil gegenüber einer Funkstrecke, so intelligent bin ich auch, aber Ich spreche hier nicht von den Audiophilen die sich Equipment im Wert mehrerer 1000 Euro zulegen, ich meine den ganz normalen 0815 iTunes und Spotify-Musik-Konsumenten! Ich hoffe ihr konntet mir jetzt folgen!
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      • Alex 16. Februar 2017 um 08:24 ·
        Ja und logischerweise ist der beste Fall unkomprimierte Musik über ein Glasfaserkabel zu hören, weil es hier zu keinerlei Störungen kommt, aber kein Mensch hört Musik mit 1000 € teuren Kopfhörern per Glasfaser, außer vielleicht Ionensturm und ein paar wenige andere, ihr gehört sicherlich nicht zum Durchschnittshörer! Ich hoffe ich konnte das Missverständnis nun aufklären, ich habe mich wohl ungenau ausgedrückt!
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      • Alex 16. Februar 2017 um 08:38 ·
        Die meisten die ich kenne hören ihre Musik unterwegs und haben Kopfhörer auf dem Schädel die zwischen 10 und max. 50 € kosten, ich habe nie von von den Profis geredet die ihre nahezu unkomprimierte Musik mit sauteurem Topequipment zelebrieren! ? Ich denke mal die große Masse der User, wird bei ihren im Vergleich zu Teufelprodukten, billigen Kopfhörern, keinen nennenswerten Unterschied zwischen Bluetoothkopfhörern und Kabelgebundenen feststellen!
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      • Alex 16. Februar 2017 um 08:40 ·
        Jetzt könnt ihr euch weiter echauffieren und fremdschämen! ?
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      • Ionensturm 16. Februar 2017 um 09:09 ·
        Es ist tatsächlich so, dass dieselbe Datei im Durchschnitt über Kabel besser als über Bluetooth klingt. Das hängt mit den hier schon x-mal von mir aufgeführten Nachteilen von Bluetooth zusammen, die ich jetzt nicht erneut benennen werde. Jetzt kommst du plötzlich mit WLAN, NFC… Das ist nur theoretisch möglich, da kaum ein Kopfhörer (ich kenne keinen) diese Techniken verwendet. Insbesondere WLAN wäre im Außeneinsatz auch wirklich daneben, da man nun einmal nicht immer ein solches Netz zur Verfügung hat (nicht einmal über das in diesem Zusammenhang wegen schwankender Verbindungsstärke fragwürdige Tethering – das iPhone kann sich nicht selbst tethern). Wenn 0815-MP3 mein Anspruch wäre, würde ich dir auch recht geben. Dafür reicht Bluetooth wahrscheinlich aus. Für die zu Tode komprimierten Spotify-Streams (Streaming und dann noch einmal über Bluetooth… ein Hochgenuss! *Ironie*) natürlich auch. Und dennoch muss ich nochmals betonen, dass du selbst im Standardanwendungsfall zu deutlich teureren Bluetooth-Kopfhörern greifen müsstest, um ein vergleichbares Ergebnis zu erzielen. Es ging mir persönlich lediglich um deine Aussage, Bluetooth sei prinzipiell mit Kabel vergleichbar, die nach wie vor einfach falsch ist. Ich selbst würde mich nicht mehr in Bluetooth-Niederungen begeben, aber diese Aussage zu generalisieren und diesen Unsinn dann auch noch zu verteidigen, so wie du es tust ist trotzdem… Ich höre lieber auf zu schreiben. Und ja, auch ich habe im audiophilen Bereich mehr als 15 Jahre Erfahrung und kann insofern auch beurteilen, was ich hier sage. Jeder Audiophile würde diese Äußerungen deinerseits entweder verlachen oder gar nicht erst auf Bluetooth als Möglichkeit eingehen. Glaube mir, solche Leute werden in entsprechenden Kreisen aus bestimmten Gründen relativ schnell eines Besseren belehrt. Dies hier ist ohnehin nicht der geeignete Rahmen, dies zu diskutieren, da Apple keine HiFi-Produkte herstellt und das iPhone z.B. keine Lossless-Formate unterstützt.
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      • Alex 16. Februar 2017 um 09:34 ·
        Wir reden eindeutig aneinander vorbei, ich hatte immer den Massenkonsumenten im Blick, nicht den audiophilen Topexperten und es ging mir immer um das grundsätzliche Prinzip, das eine digitale Datei keine Verluste haben kann, das ist Unsinn. Die Qualitätsunterschiede kommen speziell bei Bluetooth nicht dadurch Zustand, das die Datei fehlerhaft ankommt, sondern verzögert bzw. zu langsam. Mir sind die Probleme mit Bluetooth bekannt, ich meinte aber immer nur den Durschnittsfall, Handy in Tasche, geringer Abstand, alles andere gebe ich dir vollkommen recht. Ich rede hier nur vom Durchschnittsuser der billiger Kopfhörer nutzt und auf kurzer Entfernung stark komprimierte Musik hört! Wir können da noch stundenlang sinnlos diskutieren! Du hast recht das Bluetooth nicht dafür gemacht ist Musik zu übertragen, aber der Grund für die schlechtere Qualität sind keine Verluste, sondern das die Bandbreite immer wieder einknickt, es gibt bei einer digitalen Datei keine Verluste wie z.B. Leistungsabfall durch den Widerstand eines Kabels!
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      • Ionensturm 16. Februar 2017 um 10:32 ·
        Ich denke auch, wir sind mittlerweile an einem toten Punkt angekommen. Ich stimme dir zu, dass Bluetooth für den recht anspruchslosen Ottonormalverbraucher, für den „kabellos“ und Optik mit schönen bunten Farbkombinationen Kaufkriterien sind, ausreicht. Das sind die Leute, die Bluetooth ansprechen soll. Insofern geht die Frage kabellos/verkabelt ohnehin nur bis zu einer gewissen Qualitätsstufe. Wenn diese überschritten ist, gibt es keine entsprechenden kabellosen Kopfhörer mehr im Angebot. Und natürlich ist die analoge Defintion des Begriffs „Verluste“ im Falle von Bluetooth nicht mehr zutreffend, letztendlich hörst du mit den Teilen aber nichts anderes als ebensolche Qualitätsschwankungen nach unten. Ob du dies nun Einbrüche, Störungen, Verzögerungen oder in einer anderen Interpretationsform als Verluste bezeichnest, ist dir überlassen. Fakt ist, die eigentliche Qualität wird nicht erreicht. Ich denke doch, wir haben nun unsere Standpunkte nun hinlänglich ausgetauscht. Schönen Tag noch.
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      • Alex 16. Februar 2017 um 10:44 ·
        So, um die Gemüter zu beruhigen und die Diskussion langsam zu Ende zu führen, ja ich gebe zu, das Bluetooth im derzeitigen Versionsstand nicht für dauerhaftes Musik streamen geeignet ist! wegen der bereits erwähnten Probleme kommt es mit zunehmendem Abstand zur Quelle zu Verzögerungen und Verbindungsaussetzern, die die Qualität beeinflussen, aber bei geringen Abstand und stark komprimierter Musik ist der Qualitätsunterschied bei billigen Kopfhörern für nichtaudiophile Menschen wie mich vernachlässigbar! Ursprünglich habe ich mich an der Aussage von Caotica gerieben, das Bluetooth nie dazu in der Lage sein wird, die Qualität von kabelgebundenen Kopfhörern zu erreichen und habe mich zu sehr am Bluetooth aufgehangen! Prinzipiell ist aber, wenn wir Bluetooth in seiner aktuellen Version mal ausklammern, ein Funkkopfhörer mit einer geeigneten Funkübertragung (z.B. NFC, AirPlay per WLAN, eventuell in Zukunft eine geeignetere Bluetooth Version) einem gleichwertigen kabelgebundenen Kopfhörer auf kurzer Entfernung (z.B. Hosentasche zum Kopf) qualitativ nicht unterlegen, da es im Prinzip egal ist, wie eine komprimierte Musikdatei zum Kopfhörer kommt! Je weniger komprimiert die Datei ist und je größer der Abstand zur Quelle um so mehr kommt der Vorteil einer Kabelverbindung natürlich zu tragen, das ist mir völlig klar! Können wir uns darauf einigen, oder gehörst du zu den Menschen die in einer Diskussion stur keinen mm Schlachtfeld preis geben?
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      • Alex 16. Februar 2017 um 12:43 ·
        Das audiophile Menschen ein feineres Gehör haben, als der Otto Normal Hörer wie ich, fällt mir immer bei meinem Kumpel auf, der auch ein richtiger Musikenthusiast ist und nur Equipment vom Feinsten besitzt, wenn er mir dann Unterschiede verschieden komprimierter Musik vorspielt, oder andere Feinheiten zeigen möchte, muss ich oft passen, weil ich einfach keinen Unterschied höre! ? Für halbtaube Kulturbanausen wie mich, reicht Bluetooth in den meisten Fällen völlig aus! ?
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  22. inu 15. Februar 2017 um 22:11 · Antworten
    Für eine wasserfeste Bauweise mit Klinkensteckern war Apple wohl nicht kompetent genug. Ein Armutszeugnis.
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  23. mimimimi 15. Februar 2017 um 23:41 · Antworten
    Mimimimimi…
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    • Rumgehackt 16. Februar 2017 um 12:10 · Antworten
      Manche User können sich wirklich mal zum Kaffee treffen. Inu, na hast du mal wieder etwas zu quaken?!? Wer ist denn deiner Meinung nach kompetent genug? Außerdem werden andere Hersteller den Kopfhörer Anschluss auch bald weg lassen da sei dir mal sicher.
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  24. HWS 16. Februar 2017 um 05:54 · Antworten
    Der AUFREGER für mich ist nicht das Weglassen der Klinke, sondern das Weglassen der Aufbewahrungsbox aus Kunststoff für die Ohrhörer ?.
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  25. Rumgehackt 16. Februar 2017 um 20:21 · Antworten
    Ist immer wieder dasselbe bei manchen Usern keine vernünftigen Argumente und schon ist Ruhe.
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