Fitbit möchte Smartwatch-Hersteller Pebble übernehmen

Shortnews: Der Fitnesstracker-Gigant Fitbit steht offenbar kurz vor einer Übernahme des angeschlagenen Smartwatch-Startups Pebble. Die Kalifornier hatten einst über Kickstartet den Markt der vernetzten Uhren mitgeprägt, sind aber in den letzten Jahren nicht mehr so präsent gewesen.

Die Folge: Finanzielle Schwierigkeiten, 25 Personen mussten entlassen werden.

pebbletracker

Nun scheint Fitbit das große Schnäppchen zu wittern. Laut The Information befindet man sich gerade in Verhandlungen. Viel sollte das Startup aber nicht kosten, heißt es weiter, da die Marke inzwischen nicht mehr so populär ist.

Fitbit will mit der Übernahme offenbar auch stärker von Fitnesstrackern zu Smartwatches driften, um zusätzliche Zielgruppen zu erreichen.

Eine offizielle Bestätigung der Gespräche gibt es bislang nicht.

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Philipp Tusch
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Philipp Tusch

10 Kommentare zu dem Artikel "Fitbit möchte Smartwatch-Hersteller Pebble übernehmen"

  1. Norman 1. Dezember 2016 um 08:02 · Antworten
    Davon werden die Teile auch nicht besser.
    iLike 1
    • Heinz 1. Dezember 2016 um 09:04 · Antworten
      Die Time 2 sieht doch ganz passabel aus und kann für das Geld sehr viel!
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    • Felix 1. Dezember 2016 um 14:25 · Antworten
      besser als die  Watch
      iLike 2
  2. Dune 1. Dezember 2016 um 08:12 · Antworten
    Warum nicht!
    iLike 2
    • Norman 1. Dezember 2016 um 09:02 · Antworten
      Obwohl wenn ich ehrlich bin, bin ich mit meiner Pepple sehr zufrieden.
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      • Dune 1. Dezember 2016 um 09:03 ·
        Warum schreibst du dann solch einen Müll? Verstehe ich nicht!
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  3. Heinz 1. Dezember 2016 um 09:04 · Antworten
    Schade um diesen Pionier. Ich hoffe das Pebble weiter besteht.
    iLike 7
  4. Peter Birnenkuchen 1. Dezember 2016 um 09:15 · Antworten
    Wie kann ein Startup, das Vorfinanziert wird, angeschlagen sein? Die haben jedesmal weit mehr Geld bekommen, als es gebraucht hat. Wenn keiner mehr die Uhr kaufen will, dann sollen sie eben zumachen den Laden. Die schaffen es noch mit Schulden in den Konkurs zu gehen. Man stelle sich vor, jeder von uns würde so mit seinem Geld umgehen. Wir wären alle pleite. Könnte ein kluger Schachzug von Garmin sein, den Laden zu kaufen. Es geht ja eh nur um die Patente.
    iLike 3
    • Heinz 1. Dezember 2016 um 09:40 · Antworten
      Woher willst Du wissen wieviel Geld die benötigt haben? Die jahrelange Entwicklung muss auch bezahlt werden und bei dem geringen Preis für die Uhren und dem relativ geringem Umsatz bleibt da wohl nicht viel hängen.
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      • Peter Birnenkuchen 1. Dezember 2016 um 11:12 ·
        Die ganzen Starups geben selber an, was ihr Ziel ist und wie viel schon drinnen ist. Daher weiß ich das. Dann hat man sich eben verplant.
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