Drei Tablets: Neues iPad-Lineup wohl im Frühjahr 2017

Wer in diesem Monat mit überarbeiteten iPads gerechnet hat, wird aller Voraussicht nach enttäuscht. Ein Bericht der japanischen Seite Macotakara datiert den Release der neuen iPad-Serie auf Frühjahr 2017. Auch das iPad mini soll Apple wieder aktualisieren. Das kleinere iPad Pro bekommt zudem eine neue Größe.

Konkret geht der Bericht davon aus, dass das bisher 9,7 Zoll große iPad Pro im Frühjahr wachsen wird. Apple testet derzeit die Display-Größen 10,1 Zoll und 10,5 Zoll, heißt es weiter. Dadurch könnte Platz geschaffen werden für ein aktualisiertes iPad mini. Dieses hat Apple seit September 2015 nicht mehr verändert.

shutterstock_290995835

guteksk7 / Shutterstock.com

Macotakara geht davon aus, dass auch das iPad mini den Zusatz “Pro” bekommt und ähnliche Änderungen erhält, wie das iPad Pro:

Das iPad mini wird einen Smart Connector und vier Lautsprecher bekommen. Die Kamera steigt auf 12 MP und erhält einen True Tone Flash. Auch das Display wird zum True Tone Display.

Es ist davon auszugehen, dass parallel dazu das iPad Pro in 10 Zoll den Smart Connector erhält. Auch das große iPad Pro wird dann auf den gleichen Stand gebracht: mit einer 12 MP Kamera und True Tone Flash. Damit hätten alle iPads beinahe die gleichen Funktionen und würden sich lediglich in der Display-Größe und dem Apple-Pencil-Support beim iPad Pro (12,9 Zoll) unterscheiden.

Darüber hinaus ist es laut Macotakara unwahrscheinlich, dass Apple beim iPad den Kopfhörer-Anschluss fallen lässt. Auch von einem Force-Touch-Homebutton wie im iPhone 7 ist nicht die Rede. Dies kann sich bis zum Marktstart im Frühjahr aber noch verändern.

-----
Willst du keine News mehr verpassen? Dann folge uns auf Twitter oder werde Fan auf Facebook. Du kannst natürlich in Ergänzung unsere iPhone und iPad-App mit Push-Benachrichtigungen hier kostenlos laden.

Oder willst du mit Gleichgesinnten über die neuesten Produkte diskutieren? Dann besuch unser Forum!

Gefällt Dir der Artikel?

Robert Tusch
twitter Google app.net mail
Robert Tusch

32 Kommentare zu dem Artikel "Drei Tablets: Neues iPad-Lineup wohl im Frühjahr 2017"

  1. Appfel467876 3. Oktober 2016 um 14:43 Uhr · Antworten
    Das ist doch mal was. Alle auf dem gleichen Stand und nur die Grösse ist anders. Wieso bekommt das Apple nicht bei den iPhones ferig!!!!
    iLike 48
    • Dr. House 3. Oktober 2016 um 15:07 Uhr · Antworten
      Um die Preise für Kunden, die kein Highendgerät haben wollen, niedriger zu halten. Bitte erst denken und dann schreiben. Satzzeichen sind ebenfalls keine Rudeltiere.
      iLike 22
      • The one and only speedy 3. Oktober 2016 um 22:25 Uhr ·
        Shut up beavis! Apfel hat recht!
        iLike 2
      • Marty 3. Oktober 2016 um 22:26 Uhr ·
        Ich fände es trotzdem gut, wenn es auch ein kleines iphone als high-end Gerät gäbe. Sie können doch trotzdem noch ein kleines ohne high-end rausbringen. ?
        iLike 2
      • JD 4. Oktober 2016 um 08:27 Uhr ·
        Wir sind hier im Internet. Kannst froh sein, dass du überhaupt irgendwo Satzzeichen findest PUNKT
        iLike 0
      • Appfel467876 4. Oktober 2016 um 08:45 Uhr ·
        Wer sich kein Highend Handy leisten kann und ich gehe mal davon aus das unser Dr. House sich keins leisten kann sollte zu anderen Anbietern wechseln. Wer Top Geräte will muss halt bisschen mehr bezahlen oder die Fingerchen davon lassen. Aber Typisch KInder. Alles haben wollen und nichts bezahlen.
        iLike 1
  2. Torbinator 3. Oktober 2016 um 14:50 Uhr · Antworten
    Wenn Sie alle pro nennen können sie es ja auch weglassen
    iLike 52
  3. TW 3. Oktober 2016 um 14:50 Uhr · Antworten
    Ich finde es sollten nicht so viele Größen und Variationen von einem Gerät geben, man sollte es etwas ausdünnen um mehr Übersicht in die Produktpalette zu bringen
    iLike 25
    • Grm 3. Oktober 2016 um 14:57 Uhr · Antworten
      Die drei Größen haben durchaus ihre Berechtigung und sorgen eigentlich nicht für Verwirrung, wenn die Namensgebung einheitlich wäre. Also entweder iPad mini, iPad und iPad+ oder iPad (Displaydiagonale).
      iLike 17
    • Harald 3. Oktober 2016 um 15:08 Uhr · Antworten
      Sag das mal Samsung..
      iLike 16
  4. Grm 3. Oktober 2016 um 15:01 Uhr · Antworten
    Warum sollte das neue 10″-iPad keinen ApplePencil mehr unterstützen? Beim aktuellen 9,7″er funktioniert der doch ausgezeichnet und gerade als Notizblockersatz eignet es sich auf Grund der Größe und des Gewichts deutlich besser als das 12,9″er.
    iLike 15
  5. Holger 3. Oktober 2016 um 15:14 Uhr · Antworten
    Und hoffentlich alle 4 gb Arbeitsspeicher
    iLike 4
    • Keno 3. Oktober 2016 um 15:28 Uhr · Antworten
      Das ist iOS…da reichen auch 2GB…nicht wie bei Samsung 4GB und Android bekommt das immernoch nicht auf die Kette den Ram richtig zu Managen??
      iLike 5
    • inu 3. Oktober 2016 um 16:32 Uhr · Antworten
      8 GB RAM und entsprechender Second-Level-Cache – um die Geschwindigkeit zu optimieren! Außerdem sollte Apple endlich lernen, daß gerade iPad (Pro) produktive Geräte sein sollen – und die Leistungsdrosselung bei niedrigeren Akkuständen endlich in Rente schicken! Mein Gerät soll -gefälligst!!- bis zum letzten Quentchen Strom mit voller Pulle arbeiten, teuer genug war’s ja.
      iLike 4
  6. Da Jürgen 3. Oktober 2016 um 15:17 Uhr · Antworten
    Lese ich das jetzt falsch? Apple Pencil wird doch auch auf dem 9,7 Zoll iPad unterstützt. Ich denke wenn ein Mini Pro rauskommt das auch dieses Apple Pencil support bekommt. Wie soll sich sonst der 100€ teure Stift verkaufen. (Darf mich eigentlich nicht beschweren da ich selbst einen hab ?)
    iLike 4
  7. Insta: unrealvble 3. Oktober 2016 um 15:19 Uhr · Antworten
    Ein billigeres iPad wäre schön ?
    iLike 3
    • inu 3. Oktober 2016 um 16:38 Uhr · Antworten
      Genau so ist es. Und zwar eines, das nur billiger ist, aber ansonsten den gleichten Leistungsumfang bietet, denn die derzeitigen Preise sind, gerade bezogen aufs Preis-Leistungs-Verhältnis, exorbitant überzogen :-<. Außerdem sollte Apple seine Software-Politik stark überdenken, sprich: endlich funktionierende Firmware-Updates -Apple, Deine Endkontrolle ist hier gefordert/zu reparieren/optimieren!!- herausbringen, damit so etwas wie IOS 9.3.2, IOS 10.x nicht mehr vorkommen kann :-<. Um Derlei dieser Firma auch praktisch klar zu machen, sollten wir User uns künftig mit Käufen so weit zurückhalten, bis der Apfel seine Lektion gelernt/umgesetzt hat. …
      iLike 7
    • Didius 3. Oktober 2016 um 21:40 Uhr · Antworten
      Ich hoffe darauf, dass das ipad air erhalten bleibt und als entry ipad günstig platziert bleibt. Ein ipad auf nahezu Kostenniveau wie ein Laptop werde ich mir jedenfalls nicht kaufen…
      iLike 2
  8. Alex. 3. Oktober 2016 um 15:27 Uhr · Antworten
    Weiss man schon, wann neue Macs vorgestellt werden?
    iLike 2
    • Baumgärtner 3. Oktober 2016 um 15:58 Uhr · Antworten
      Gestern, hast du da was nicht mitbekommen?! LG der Hellseher vor nebenan
      iLike 6
  9. Twizi 3. Oktober 2016 um 15:41 Uhr · Antworten
    Für das iPad Pro 9,7 Zoll kann man auch den  Pencil verwenden
    iLike 1
  10. . 3. Oktober 2016 um 16:50 Uhr · Antworten
    Das ist eine gute Nachricht, denn seit ich das erste mal ein iPad mini in der Hand hatte, habe ich mich in die Größe verliebt und möchte am besten keine andere Tablet Größe mehr. Vor allem die auf dem Bild gezeigte Position ist ein Vorteil und das ist bei den anderen iPads nicht möglich. Den Rest muss man nicht mehr lesen: Jedoch müsste man mal die Displayränder wieder etwas eindämmen. Die wurden ja mit dem iPad mini 4 noch größer. Hier wird vor allem an den Seiten viel Platz verschwendet. Die oberen und unteren sind im Vergleich zu den aktuellen iPhones noch in Ordnung, aber wenn man durch die Verkleinerung des Gehäuses das alte Zubehör sowieso inkompatibel macht, könnte man hier aus gerade noch ein bisschen abspecken. Die aktuelle Tiefe der Geräte ist schon sehr gut, da 6,1mm genau den iPod touch treffen (5./6. Gen) wenn sich über die Jahre die Akkutechnologie verbessert und es einen Durchbruch gibt, kann man nochmal darüber nachdenken, sie dünner zu machen. Aber für mindestens die nächsten 2 Jahren ist diese Tiefe gut. Am Design selbst brauch man meiner Meinung nach nicht viel zu verändern. Es ist schön und hat dadurch, dass es schon so viele iPads mit diesem Design gibt, auch wiedererkennungswert. Was ich bis jetzt aber vor allem am iPad vermisse, ist 3D Touch. Ich könnte es mir auf einem größeren Screen sogar noch nützlicher als auf dem iPhone vorstellen. Außerdem sollten keine billigen und alten 5/8MP Sensoren mehr verbaut werden. Das heißt ich sehe die iPhone 6s Kamera als Standard, mehr brauch es auch nicht weil sonst der Preis unnötig steigen würde (mal ehrlich, wie oft benutzen wir diese Kamera? Ein paar mal im Jahr aber dafür reicht der Sensor des 6s auch). Weiterhin sollte das iPad wasser- und staubdicht gemacht werden. Nicht, um mit ihm im Unterwasseraufnahmen zu machen, sondern um Unfällen im Alltag (Glas verschütten) vorzubeugen oder auch um es am Strand benutzen zu können, ohne Angst haben zu müssen, dass nachher unter dem Display Staub und Sand ist. Den Force Touch Homebutton würde ich hingegen noch nicht einbauen, da er sich erst im iPhone 7 beweisen muss. Falls das klappt kann man ihn verbauen, wenn nicht dann bleibt er so lange weg bis er perfektioniert ist.
    iLike 6
    • Grm 3. Oktober 2016 um 17:39 Uhr · Antworten
      Hier finde ich, dass die Folgen nicht wirklich überdacht sind: 1. Engere Displayränder bedeuten mehr Fehleingaben, solange man das Gerät in der Hand hält. Das ist nicht nur ein Problem bei Smartphones, sondern eben auch bei iPads. 2. Die Dicke ist auch ein wichtiger Faktor für die Stabilität. Würden die Geräte dünner werden, werden sie häufiger kaputt gehen. Zumindest fürs schreiben ist die aktuelle Dicke ausreichend angenehm, da sie einem relativ leeren Block entspricht. Ebenfalls kommt das Problem auf, dass das Gerät mit geringerem Volumen wieder stärker vibrieren wird: Das war beim iPad Air 2 nicht wirklich toll. 3. 3D-Touch ist leider das komplette Gegenteil einer einfachen Bedienung, da viele Elemente dadurch versteckt werden. Wenn man einen Rechtsklick unbedingt will, wäre das auch mit einem Zwei-Finger-Tipp möglich (wie bei einem MacBook). Die 3D-Touch-Fläche geht eben nur auf Kosten der Akkulaufzeit, da sie Platz benötigt. 4. Force-Touch-Homebutton: Was muss er sich beweisen? Er scheint doch zu funktionieren und der Unterschied ist nur im direkten Vergleich merkbar. Allerdings ist er wiederum auch nur wichtig, wenn man eine IP67-Zertifizierung benötigt. Viel interessanter wäre doch z.B. ein zusätzlicher USB-C Eingang mit einem iCloud-Drive-ähnlichen USB-Stick-Interface oder die aktuelle TouchID-Sensorik.
      iLike 1
      • . 3. Oktober 2016 um 18:44 Uhr ·
        1. Dafür gibt es seit der Einführung des erstes iPads (mit iOS 4) eine Funktion, wodurch Finger oder ähnliches, die aus versehen oder nur zum Festhalten des iPads das Fisplay berühren, nichts steuern können. Testen kannst du das, indem du dein iPad ins Hochformat nimmst, dein iPad an der Seite mit der einen Hand festhältst (Daumen auf dem Display) und durch die Seite scrollst 2. Dafür bietet ein dünneres Gehäuse aber andere Vorteile (Ästhetik, leichteres Gewicht was vor allem dann von Vorteil ist, wenn man das iPad lange halten muss). Und zumindest dem ersten Nachteil kann man damit entgegnen, dass man das neue 7000er Aluminium vom iPhone 6s verbaut, weil das laut Test mehr als 2 mal so stark gegen verbiegen ist. Und außerdem hat man sein iPad ja nicht in der Hosentasche ;) (Hier wäre auch wieder das leichtere Gewicht bei dünneren Geräten ein Vorteil, weil so weniger Masse beim Aufprall auf den Boden trifft und es aus der gleichen Fallhöhe weniger Energie besitzt) 3. Ich weiß nicht was du mit verstecken der Elemente meinst. 3D Touch ist doch eher eine Erweiterung und Alternative zu bisherigen Bedienmöglichkeiten, die aber nicht zwingend benutzt werden muss. Außerdem entwickeln sich die Akkus ja über die Zeit, das heißt wenn man es im iPad mini 4 mit seiner Akkutechnologie von 2015 verbaut und den energieeffizienteren A10 dazu nimmt, müsste man im Endergebnis auf die gleiche oder sogar höhere Akkulaufzeit kommen (das 6s Plus hält auch länger als das 6 Plus, obwohl es 3D Touch und somit einen kleineren Akku hat) 4. Also ich hab im Internet eher gelesen, dass er sich komisch anfühlt, als dass man sich daran gewöhnt. Außerdem ist er auch wichtig, weil der Homebutton eine der Komponenten ist, die am häufigsten kaputt gehen Da es den Zusatz “Pro” hat, wäre solch ein USB Stick Interface vielleicht interessant, aber für den Normalnutzer ist das eher uninteressant. TouchID 2 wäre eine sinnvolle Erweiterung, ich hätte auch noch mehr Dinge wie LTE CAT 9, das Abschaffen der Cellularmodelle und somit standardmäßiger SIM Support, die neuen Farben für alle iPads und und und genannt, aber dann wäre der Kommentar viel zu lang geworden, vielleicht sogar länger als eine Kolumne auf dieser Seite
        iLike 3
      • Grm 3. Oktober 2016 um 22:34 Uhr ·
        1. Funktioniert eher ok als sehr gut. 2. Das geringere Gewicht kommt nicht vom schmaleren Rahmen, sondern vom kleineren Akku. Das wiederum wäre ein Nachteil. Das Vibrieren bleibt auch bei 7000er Aluminium. Wenn man ein Gerät mit einer so großen Displayfläche fallen lässt, helfen auch keine 100g weniger. Das Gewicht hätte sogar den Vorteil, dass es auf der Rückseite schwerer ist und dort bevorzugt landet. 3. Es ist faktisch ein Rechtsklick und damit wird die Bedienung komplizierter. Und wie gesagt: Die App-Symbole sind für ein Zwei-Finger-Tipp groß genug, also bräuchte man gar keinen Platz dafür verschwenden. 4. Er geht durchs Drücken (angeblich) häufiger kaputt. Den TouchScreen (und mehr ist der neue Button nicht) kann man ja auch deutlich häufiger verwenden. 5. Daten ohne Cloud hin- und herzuschicken, gerade wenn der andere Computer kein Mac ist, kann auch für den normalen Nutzer interessant sein. 6. Allgemein bei den Farben aller i-Geräte wäre es doch von Vorteil, wenn es jede Farbe wahlweise mit weißer und schwarzer Frontseite geben würde.
        iLike 1
  11. Cognac 3. Oktober 2016 um 18:14 Uhr · Antworten
    3D-Touch wäre für mich durchaus denkbar und notwendig, gerade, um eine einheitliche Bedienphilosophie zu gewährleisten. Aber den Connector … aus meiner Sicht völlig überbewertet.
    iLike 0
  12. Jackfox 3. Oktober 2016 um 18:45 Uhr · Antworten
    Es wäre toll sowohl beim iPhone 3Größen zu haben 4″ , 4,7″ und 5,5″ und beim iPad das gleiche! Funktionen gleich nur in der Displaygrösse unterschiedlich!!!!
    iLike 3
  13. Stonekeepios 3. Oktober 2016 um 19:22 Uhr · Antworten
    Mein iPad wird verkauft, ich stelle auf Surface um. Surface bietet eine echte Office Funktion, das iPad ist noch immer nur ein großes iPhone. Mein iPhone 6s Plus ist dafür eine große Freude.
    iLike 1
    • Grm 3. Oktober 2016 um 22:18 Uhr · Antworten
      Das Surface (Pro) kann nur leider weder iPad noch Notebook ersetzen: – sehr schwacher Akku (ca. 5 Stunden unter geringer Last) – unhandlich zu halten (kantige Form und relativ schwer) – Treiberprobleme, die über einen langen Zeitraum nicht behoben werden – der Stift hat ziemlich viele Macken (stürzt ab, malt woanders etc.) – (die mit Lüfter drehen sehr schnell laut auf, wenn das entsprechende Gerät welche hat) – zu hohe Auflösung für Windows (selbst mit Zoom ist vieles viel zu klein, insbesondere die Oberfläche von Programmen) – Windows 10 lässt sich schlecht mit dem Finger bedienen, Programme so wie so nicht – bedienbar nur mit einem Tisch (auf dem Schoss steht es nicht stabil, in der Hand s.o.) – ungünstige Lösung für externe Monitore (MDP zu HDMI Adapter von MS funktioniert eher unzuverlässig, Alternativen sind auch nicht sonderlich gut – für VGA kann man wenigstens den Adapter von Apple verwenden) Ein iPad hat eben einen anderen Anwendungsbereich als ein Notebook und zwei separate Geräte können diesen jeweils deutlich besser abdecken. Mit einem iPad Pro 9.7″ kann man deutlich besser (d.h. echteres Gefühl, präziser und deutlich bessere Apps) handschriftlich schreiben, malen, surfen, lesen, Videos schauen und mit dem Finger Tablet-Spiele spielen (dabei ist es auch schon mind. seit dem iPad 3 mehr als ein großes iPhone) – mit z.B. einem MacBook (oder jedem anderen echten Notebook mit einer guten Tastatur) kann man deutlich schneller/angenehmer tippen, hat ggf. eine bessere Leistung und hat wenigstens noch einen ordentlichen Akku dabei. Außerdem lässt sich das iPad als zweiten Monitor für das Notebook (macOS oder Windows) nutzen (mit duet display). Und gerade beim Akku sehe ich das Problem: Wer so ein Gerät unterwegs verwendet oder damit studiert, wird neben den vielen anderen Punkten eben am Akku verzweifeln.
      iLike 0
  14. Stonekeepios 4. Oktober 2016 um 09:08 Uhr · Antworten
    Mit einem iPad Pro 9.7″ kann man deutlich besser (d.h. echteres Gefühl, präziser und deutlich bessere Apps) handschriftlich schreiben, malen, surfen, lesen, Videos schauen und mit dem Finger Tablet-Spiele spielen Tja malen, spielen, handschriftlich schreiben Ist kein arbeiten für mich. Ich will Dokumenten öffnen, speichern, versenden, bearbeiten. Tabelle bearbeiten Hier ist Surface einfach genial Alleine schon Anhänge mit Mail schicken oder Dateien speichern ist mir dem iPad ein Krimi
    iLike 1
    • Grm 4. Oktober 2016 um 14:43 Uhr · Antworten
      Dann brauchst Du auch kein Tablet, sondern ein richtiges Notebook: Ist günstiger und leistungsstarker als ein Surface.
      iLike 0
      • Stonekeep 4. Oktober 2016 um 16:57 Uhr ·
        Möglich hast du recht, ich benutze beides
        iLike 0