Coffee Break: Das Surface geht zu oft kaputt | Gmail kämpft gegen Phishing | Dropbox mit Zwei-Faktor-Authentifizierung

Microsofts Surface-Tablets gehen zu schnell kaputt, das erklärte die US-Variante von Stiftung Warentest.
Gmail-Kunden am iPhone werden nun effektiver von Phishing-Mails verschont, zumindest Nutzer der Gmail-App.
Dropbox erhält die Zwei-Faktor-Authentifizierung, die auch Apple-Kunden bereits nutzen können. – Mittagspause? Ein paar News für zwischendurch.

Mit ihnen musste sich Apple auch schon auseinandersetzen: Die US-Verbraucherschutzorganisation Consumer Reports entzog vergangenes Jahr zeitweilig dem MacBook Pro ihre Kaufempfehlung, Grund waren die Akkulaufzeiten, die die Verbraucherschützer als von Apple nicht korrekt angegeben empfanden. Später korrigierte die Organisation ihr Urteil und überarbeitete das Prüfverfahren.

Surface Pro

Surface Pro

Nun hat es die Surface-Familie von Microsoft erwischt. 25% der Geräte gingen innerhalb von zwei Jahren kaputt, so Consumer Reports. Folglich gebe es keine Kaufempfehlung mehr. Microsoft sieht das naturgemäß ganz anders, Panos Panay, „Corporate Vice President des Hardwarebereichs bei Microsoft spricht von nicht mehr als einem Prozent defekter Geräte im angegebenen Zeitraum. Es sei die Mission von Microsoft großartige Geräte zu machen und eine großartige Nutzererfahrung zu liefern und man sei stolz auf seine Surface-Reihe.

Googles Kampf gegen Phishing

Die Gmail-App für iOS wird nachgerüstet. Fortan soll sie noch besser Phishing-Mails erkennen und Nutzer davor warnen. Die größte Gefahr bei Phishing-Mails sind oft die Links in den Mails. Nutzer sollten grundsätzlich nie auf einen Link in einer Mail klicken, in der sie etwa aufgefordert werden ihre Passwörter zu bestätigen, tun es aber oft genug dennoch. Hier soll die App künftig zur Vorsicht mahnen. Das Feature wird für iOS-Nutzer innerhalb von zwei Wochen ausgerollt.

Dropbox mit Zwei-Faktor-Authentifizierung

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung soll verhindern, dass Nutzer den Zugriff auf ihre Accounts verlieren. Viele Anbieter von Onlinediensten, darunter auch Apple, bieten diese erweiterte Anmeldemethode bereits an, nun auch Dropbox. Dabei sendet Dropbox einen Sicherheitscode auf das Smartphone des Nutzers, sobald ein neues Gerät mit dem Dropbox-Konto verknüpft werden soll. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung kann in den Sicherheitseinstellungen des Dropbox-Accounts konfiguriert werden.

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Roman van Genabith
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Roman van Genabith

1 Kommentar zu dem Artikel "Coffee Break: Das Surface geht zu oft kaputt | Gmail kämpft gegen Phishing | Dropbox mit Zwei-Faktor-Authentifizierung"

  1. Dennis 11. August 2017 um 12:53 Uhr · Antworten
    Zum Thema Dropbox.. die Zweistufen Authentifizierung gibt es schon seit einem gefühlten halben Jahr.. neu ist diese dann faktisch gesehen nicht 😇
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