#apnp: watchOS 4.2 | Apple-Steuern | Amazon Prime Video für Apple TV | iPhone X Modems | Xiaomi Mi Pad – #apnp vom 05.12.2017

Der #apnp von Moritz. Neuartig und doch vertraut. Wie Cola mit Lemon! Das war gestern, denn heute bin ich wieder da und deshalb gibt es den #apnp wieder in der gewohnten Qualität. Und garantiert ohne Lorem Epson oder wie auch immer dieses Meme geht. Also: Willkommen beim #apnp vom 5. Dezember 2017 – in der Habt-ihr-alle-eure-Schuhe-geputzt-Edition!

Apfelpage Night Push #apnp thumb

#apnp – Apfelpage Night Push

watchOS 4.2

watchOS 4.2 ist da. Mehr gibt es dazu wohl nicht zu sagen, denn viel mehr hat Apple auch nicht gesagt. Und Apple Pay Cash betrifft uns nicht und würde es auch nicht, wenn wir Apple Pay hätten. Denn derzeit ist dieses Feature nur in den USA freigegeben.

Apple zahlt die Steuern, die niemand will

Apple schuldet Irland Steuern, sagt die EU. Apple bestreitet das und auch Irland fordert keine Steuern. Aber was tut man nicht alles? Apple zahlt jedenfalls die 13 Milliarden Euro an Steuern ab 2018. Pro forma hat Irland das Geld mal von Apple gefordert, allerdings wird es zunächst auf einen Treuhandkonto verbleiben, bis die Sache geklärt ist.

Wow: Amazon Prime Video App soll noch dieses Jahr kommen

Wo, wenn nicht auf dem Apple TV 4 und 4K wäre eine Amazon Prime Video App besser aufgehoben? Aber sie kommt und kommt einfach nicht. Bis jetzt. Denn wie Amazon mittlerweile selbst mitgeteilt hat, soll es noch in diesem Jahr soweit sein, dass die App auf Apples Set-Top-Box kommt. Wow.

iPhone X: Qualcomm-Modems sind schneller, Intel ist weniger zickig

Man kann nicht alles haben. Entweder ist das Modem schnell oder der Hersteller unzickig. So ähnlich liest sich jedenfalls eine Messung von Cellular Insights. Demnach funktionieren Qualcomm-Chips auch bei schlechtem Empfang besser als die Intel-Versionen. Dafür liegt Apple aber mit Intel nicht im Klinsch. Oder sagen wir, davon wissen wir zumindest nichts.

RIP Xiaomi Mi Pad?

Chinesen kopieren bekanntermaßen gerne mal Dinge. Auch Namen, denn lustige Anspielungen sind lustig. Bei Xiaomi heißt so gut wie alles  “Mi <Produktname>”, also ist es nur konsequent, wenn das Tablet “Mi Pad” heißt. Ihr versteht schon, wie “iPad”, nur mit “Mi” und einem Leerzeichen. Und weil zu wirklich lustigen Anspielungen auch eine Pointe gehört, versuchte Xiaomi sich “Mi Pad” als Marke in Europa schützen zu lassen. Nur das Gericht fand das nicht allzu komisch und stellte fest, dass Name und Optik des Geräts zu ähnlich mit dem iPad sind. Allerdings darf der Name bleiben – nur schützenswert ist er eben nicht.

Aus der Redaktion Geschäftsführung: Hund im Wartungsmodus

Wir haben euch ja im Juli schon den neuen Hund in der Geschäftsführung vorgestellt. Sein Name ist mittlerweile Flocki und er ist auch schon groß geworden. So groß, dass seine Hormone anfangen verrückt zu spielen und deshalb durfte der Tierarzt tun, was nötig ist und eine Kastration durchführen. Das sollte heute aber nicht der einzige Besuch beim Tierarzt bleiben, denn als die Narkose nachließ, hat Flocki, clever wie er ist, die Tabletten für die kommende Woche (Antibiotika und Schmerzmittel) vom Tisch stibitzt und kurzerhand auf einmal geschluckt. Wer kam auch auf die Idee, dass die Medizin wie Leberwurst riechen sollte?

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4 Kommentare zu dem Artikel "#apnp: watchOS 4.2 | Apple-Steuern | Amazon Prime Video für Apple TV | iPhone X Modems | Xiaomi Mi Pad – #apnp vom 05.12.2017"

  1. inuli 7. Dezember 2017 um 19:32 Uhr · Antworten
    Als Verbraucher ist mir herzlich egal, mit wem oder was der Hersteller im Clinch liegt – Leistung entscheidet, vorliegend also wieder einmal Qualcomm. Und, was Flocki angeht, ist hier, Spaß hin oder her, weniger die Frage, wer auf die Idee kam, daß Medizin wie Leberwurst riechen sollte, sondern vielmehr, ob sich vorliegend irgendjemand Gedanken darüber gemacht hat (macht/noch machen wird), ob: a) die Fahrlässigkeit des offenen Herumliegenlassens von Antibiotika und Schmerzmitteln dem armen Flocki (der bestimmt niemandem etwas anderes getan haben dürfte, als nur Freude!!) nicht schwer geschadet hat (vielleicht sogar lethal (hoffentlich wenigstens nicht DAS!), und b) hiermit vorliegend nicht bereits der Straftatbestand der Tierquälerei verwirklicht wurde!!! 😡
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    • Toni Ebert 7. Dezember 2017 um 21:29 Uhr · Antworten
      Mir wurde zugetragen, dass Flocki nach Bekanntwerden zum Tierarzt gefahren wurde, der ihm ein Brechmittel verabreichte. Und er ist (Stand heute) wohl auf.
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      • inuli 8. Dezember 2017 um 05:30 Uhr ·
        Na, GOTT SEI DANK!!!!!
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  2. inuli 7. Dezember 2017 um 19:33 Uhr · Antworten
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