#apnp: Durchsuchung bei Apple | macOS-Malware | Apple Pay | Kamera des iPhone X – #apnp vom 24.11.2017

Heute ist Freitag. Den ganzen Tag schon. Wenn man sich die Beiträge so anschaut, ist nicht allzu viel passiert. Außer vielleicht, dass aus nicht nachvollziehbaren Gründen mehr oder weniger gute Deals vom Himmel fallen. Oder hat jemand von euch gestern Thanksgiving gefeiert? Im Hause Ebert gab es jedenfalls eine Pizza. Nom Nom. Aber zurück zu heute: Willkommen beim #apnp vom 24. November 2017 – in der Vom-Wetter-Her-War-Es-Ein-Gray-Friday-Edition.

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#apnp – Apfelpage Night Push

Apple wurde in Südkorea gefilzt

Schreck, lass nach: Kurz vor dem Start des iPhone X in Südkorea haben die örtlichen Behörden die Geschäftsräume der Niederlassung Apples durchsucht und unangenehme Fragen gestellt. Es ging um die Geschäftspraktiken in Hinblick auf den Wettbewerb. Wie es weitergeht, bleibt abzuwarten. Dass sich das auf die Verkaufszahlen auswirkt, ist indes eher unwahrscheinlich.

Fake-Blog verteilte Malware für macOS

Sicherheit ist immer gut. Aber die Leichtgläubigkeit der Nutzer ist mitunter ein Problem – besonders dann, wenn sich ein vermeintlicher Blog zum Thema Sicherheit als seriös ausgibt und dann die Malware OSX.Proton verteilt. Bei Symantec hat man sich die Aufmachung ausgeliehen – und das war leichtes Spiel für die Malware.

Apple Pay: Mehr Karten für neuere iPhones

Kommen wir nun zu einem Problem, das hierzulande niemand hat: Mit Apple Pay konnte man bislang nur mit 8 Kreditkarten verwenden. Aber weil es mit Kreditkarten ungefähr so ist wie mit Steckdosen und USB-Anschlüssen (immer zu wenig), hat Apple das Limit erhöht, nämlich auf 12 Stück. Kleiner Wermutstropfen: Nur auf 2017er Geräten, also iPhone 8, iPhone 8 Plus, iPhone X und Apple Watch Series 3. Vielleicht haben wir ja irgendwann auch mal solche Probleme. Man wird ja mal träumen dürfen.

iPhone X: Das Teleobjektiv wurde besser

Eigentlich könnte man es ja erwarten, dass so eine Kamera mit jeder Iteration besser wird. Speziell auf das Teleobjektiv trifft das beim iPhone X zu. Das zeigte ein Test, der sich das iPhone 7 Plus als Gegner aussuchte. Demnach fällt besonders bei schlechtem Licht und dem Wunsch nach “optischem Zoom” (d.h. Linsenwechsel) auf, dass die neue Optik stark verbessert wurde.

Aus der Redaktion: Moritz über die erste Woche mit seinem neuen Spielzeug

Wir alle erinnern uns noch, wie Moritz die Wette gegen sich selbst verlor und ein iPhone X bestellte. Es ist jetzt eine gute Woche her, dass das Gerät ankam und das ist ein guter Zeitpunkt, um die ersten, längeren Erfahrungen mal zusammenzufassen. Moritz, übernehmen Sie (ja, wir siezen uns in der Redaktion – etwas Kultur muss sein):

Es ist der achte ganze Tag mit meinem neuen iPhone. Nachdem ich das iPhone X am Donnerstagabend ausgepackt habe, möchte ich euch ein kleines Zwischenfazit nicht ersparen. Das neue Smartphone ist definitiv schneller als das iPhone 7. Das zeigt nicht nur der direkte Vergleich, wenn Apps geöffnet oder durch die Einstellungen gescrollt wird, sondern auch der Benchmark schenkt dem KI-Prozessor die doppelte Punktzahl. Im Vergleich zum alten Device kann die neue Kamera vor allem beim Zoom punkten und der Porträt-Modus ist mein neues Lieblingsfeature geworden. Auch wenn Porträt Lightning noch zurecht im Beta-Modus ist, funktioniert der Bühneneffekt schon ziemlich gut, auch wenn dieser manchmal den Kopf an den Haarspitzen abschneidet. Dennoch bietet diese Funktion tolle Ergebnisse.

Face ID ist zum neuen Luxus geworden: iPhone anschauen, fertig. Der Infrarotsensor gewährt mir zuverlässig den Zugang zu meinem iDevice und sperrt meine Familie aus. Bislang konnte ich niemanden finden, der den Sicherheitsmechanimus aushebeln konnte. Leider ist Face ID bislang noch einen Tick langsamer als Touch ID, was beim Entsperren meist nicht auffällt, allerdings beim Öffnen von gesperrten Apps. Hier war Touch ID etwas schneller. In Sachen Winkel erkennt der Sensor einen als Faustregel immer dann, wenn man sich im erfassbaren Bereich der normalen Kamera befindet. Quasi als ob man ein Selfie machen wolle. Alles in allem: Face ID möchte ich nicht mehr missen, die Porträtkamera ist cool und Animoji ein nettes Gimmick. Der Prozessor ist schnell wie jedes Jahr und ansonsten sei gesagt – it‘s just an iPhone.

Und damit: Ein schönes Wochenende euch allen!

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Toni Ebert
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Toni Ebert

2 Kommentare zu dem Artikel "#apnp: Durchsuchung bei Apple | macOS-Malware | Apple Pay | Kamera des iPhone X – #apnp vom 24.11.2017"

  1. Carl 25. November 2017 um 06:30 Uhr · Antworten
    Warte auf ein 4″ mit dem neuen Display.
    iLike 0
  2. Pddy 25. November 2017 um 06:31 Uhr · Antworten
    Wer hat denn bitte mehr als 8 Kreditkarten? :O
    iLike 1