Kickstarter-News: LED-Lampe Vara und Eltern-iPhone-Case

Die Kickstarter-News dieser Woche möchten wir gerne nutzen, um euch zwei weitere Crowdfunding-Projekte von Kickstarter.com vorzustellen. Diesmal geht es zum einen um die smarte LED-Leuchte Vara, die von einem Berliner Startup entwickelt und gebaut wurde und zum anderen um die angebliche beste iPhone-Hülle für Eltern.

Vara – intuitive Bedienung ist alles

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Holy Trinity heißt das Startup aus Berlin, das sich Vara angenommen hat. Bei Vara handelt es sich um eine LED-Leuchte, die sich in vielerlei Hinsicht von ihren Konkurrenten absetzt. Klar, Smartphone-gesteuert sind heutzutage einige Modelle, so auch Vara. Doch was das Crowdfunding-Gadget so besonders macht, ist wohl das intuitive Bedienungskonzept, das in erster Linie mit einer App umgesetzt wurde.

Montage ganz ohne Schrauben

Vara selbst besteht im Grund aus zwei Hauptkomponenten. Dem Standfuß und einem Lichtstab, der mit zahlreichen kleinen LEDs versehen wurde. Der Lichtstab kann nun positioniert werden, wie der Nutzer es gerne hätte. Montiert wird komplett schraubenlos. In einem Beispielfall findet der Stab auch horizontal über einem Bett seinen Platz und macht dort eine gute Figur.

Mit der Vara-App kann man sich nun über Bluetooth mit der Leuchte verbinden. Die App zeigt eine virtuelle Lampe an und visualisiert die einzelnen LEDs als Streifen auf dem Bildschirm des Smartphones. Der Nutzer kann jetzt flexibel und in Echtzeit entscheiden welche LED wie stark leuchtet oder welche Lichtmuster durch an- und ausschalten entstehen sollen. Außerdem gibt es praktische Funktionen, um sich morgens wecken zu lassen oder die LEDs im Takt der laufenden Musik zu animieren. Ab 99 Euro starten die Preise zur Vorbestellung von Vara auf Kickstarter.


KidLid – das perfekte iPhone-Case für Eltern

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Wer sein iPhone schon einmal an ein Kind zum Spielen abgegeben hat, weiß, dass der versehentliche Druck auf den Home-Button nicht lange auf sich warten lässt. Wird der unbeabsichtigte Klick zu spät vom Erwachsenen gesehen, ist das Kind vielleicht schon beim Tippen einer kryptischen Mail an den Chef.

Das Unternehmen hinter KidLid bringt nun ein iPhone-Case auf den Markt, was das iPhone nicht nur vor Stürzen schützt, sondern auch gleichzeitig zum idealen Unterhaltungsgerät für Kinder macht, da es den Home-Button nach Belieben funktionslos stellen kann.

Praktischer Home-Button-Schutz für Kinder

Die Idee hinter KidLid ist simpel und zugleich genial. Das Case wird zunächst an das iPhone angelegt und sieht bis zu diesem Schritt aus, wie ein gewöhnliches iPhone-Zubehör. Wenn man jetzt jedoch den unteren Teil der Hülle abzieht, einmal umdreht und wieder an das Smartphone ansteckt, so ist der Home-Button von der Hülle verdeckt und kann nicht mehr bedient werden. Auf diese Weise kann man das iPhone schnell in den „Kids-Mode“ versetzen, in welchem sich das Kind lediglich in der vom Elternteil geöffneten App austoben kann. Die Preise beginnen ab rund 10 Euro – eine iPad-Variante gibt es ebenso.

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Aaron Baumgärtner
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28 Kommentare zu dem Artikel "Kickstarter-News: LED-Lampe Vara und Eltern-iPhone-Case"

  1. Thomas 28. Februar 2016 um 14:05 · Antworten
    Oder man benutzt einfach den viel funktionsreicheren und genauso schnell aktivierten „Geführten Zugriff“!?
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    • Halb&Halb 29. Februar 2016 um 12:22 · Antworten
      Geführter Zugriff? Ich steh auf dem Schlauch…
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    • Jens 29. Februar 2016 um 21:15 · Antworten
      Genau so sieht es aus 👍🏻
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  2. TostyZ 28. Februar 2016 um 14:06 · Antworten
    Meine Meinung, wie immer: Also ich finde das mit dem Home-Button persönlich unnötig. Da kann ich gleich den ‚Geführten Zugriff‘ altivieren … aber naja, jedem das seine.
    iLike 20
    • ben 28. Februar 2016 um 20:22 · Antworten
      sorry @TostyZ falsche Schlussfolgerung meinerseits…
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  3. Lucas 28. Februar 2016 um 14:08 · Antworten
    Und was ist wenn das Kind weiß wie AssistiveTouch funktionier? 😂
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    • Eedd97 28. Februar 2016 um 16:53 · Antworten
      Es muss aber erst den Code kennen um den geführten Zugriff deaktivieren zu können.
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      • TostyZ 28. Februar 2016 um 18:13 ·
        Was hat das mit Geführter Zugriff zu tun? Das Case verhindert den Druck auf den Homebutton. Ist Assistive Touch aktiviert, so kann das Kind ja einfach über das Menü den Homebutton ‚drücken‘ – ohne den physischen Button.
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      • Eedd97 28. Februar 2016 um 18:42 ·
        Habe nur gedacht, dass er meint, dass er das im Zusammenhang mit dem Geführten Zugriff meinte, sorry
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      • Eedd97 28. Februar 2016 um 18:43 ·
        *Habe nur gedacht, dass er das im Zusammenhang mit dem geführten Zugriff meint, sorry.🙄
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      • ben 28. Februar 2016 um 20:18 ·
        @TostyZ Wahrscheinlich hast du dir „Geführter Zugriff“ noch nicht richtig angesehen: durch einen PIN Schutz kann man nämlich das Verlassen oder Switchen der App verhindern und zeitgleich Bereiche in der App deaktivieren und z.B. die Nutzungszeit (Timer und dann Sperre) limitieren. für Kinder also: „Jetzt Mediennutzung von 20Minuten“ .
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    • Eedd97 28. Februar 2016 um 21:17 · Antworten
      @Ben, der Kommentar ging aber um die AssesivTouch- Funktion, deshalb hatte er schon Recht.
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  4.  like 28. Februar 2016 um 14:09 · Antworten
    Das zweite ist meiner Meinung nach nicht sehr sinnvoll. Mit der Funktion „geführter Zugriff“ ist das Problem gelöst.
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  5. o.wunder 28. Februar 2016 um 14:20 · Antworten
    Licht Bedienung per App – der größte Unfug unserer Zeit. Schön es alternativ nutzen zu können. Eine Fernsteuerung und Schalter sollte zusätzlich möglich sein.
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  6. Max 28. Februar 2016 um 14:29 · Antworten
    Das KidLid ist ja eine nette Idee aber ich finde es etwas überflüssig, da man auch genauso gut den geführten Zugriff anmachen kann… Zumal man dort noch ein paar mehr Einstellungen vornehmen kann mit Zeitlimit etc.
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  7. Bratwurst 28. Februar 2016 um 14:46 · Antworten
    Warum muss eigentlich mittlerweile jeder Quatsch per Smartphone bedienbar sein?!? In manchen Situationen, mag das ja durch aus Sinn machen aber bald kann man sicherlich auch Steuern, dass der Klodeckel automatisch hochgeht.
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    • Vfx 28. Februar 2016 um 16:14 · Antworten
      Gibt’s schon!
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  8. Nwad 28. Februar 2016 um 14:47 · Antworten
    Ich lasse meine 3 1/2 jährige Tochter auch mal ans iPad oder iPhone. In der Regel bleibt sie bei ihren Apps. Nur manchmal diskutiert sie mit Siri (was schon einige Zeit sehr lustig anzusehen und hören ist) und gelegentlich ruft sie auch mal bei Oma und Opa per FaceTime an😂 nur versteht die nicht ganz warum sie darüber nicht mit ihren Kindergartenfreunden reden kann …
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    • Bratwurst 28. Februar 2016 um 14:54 · Antworten
      Das ist schon echt bemerkenswert wie selbst Kleinkinder schnell an diese Geräte gewöhnt werden. Das ist jetzt nicht negativ gemeint sondern ich finde das genau richtig. Sicherlich gibt es einige Leute die sagen das ist viel zu jung aber ich glaube vom ersten bis zum vierten Lebensjahr lernt man am meisten und am schnellsten. Ich muss mal meine Freundin fragen die ist ja Erzieherin.
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      •  applefan 28. Februar 2016 um 16:36 ·
        Es ist immer wieder lustig im - Store anzusehen, wie die Kleinsten am Kindertisch und Sitzball mit Zeigefinger auf den iPads rumpieksen und nich wegzubekommen sind.
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      • Nwad 28. Februar 2016 um 21:36 ·
        Meine Kleine ist im Sportverein und ich gehe regelmäßig mit ihr schwimmen und Radfahren. Ich schiebe sie auch nicht ab sondern versuche sie an diese Technik heranzuführen. Es gibt tolle Lern- Apps und natürlich darf sie sich mal so nur spielen. Ich finde schon, dass dies eine gesunde Mischung ist 😏
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  9. Samed 28. Februar 2016 um 16:33 · Antworten
    Offtopic: bin grad auf ios 9.2.1 und wollte auf 9.3 beta 4 updaten, aber kann ich dann wenn die offiziele version von 9.3 raus ist normal wieder updaten ?
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  10. Marco 28. Februar 2016 um 18:19 · Antworten
    Und heutzutage sind natürlich alle Kinder so blöd, dass sie den Schutz nicht abziehen können. Selten so ein unnützes Teil gesehen. Auch die Lampe überzeugt mich nicht, da der Schalter bei einer Lampe am Bett eh immer in der Nähe ist. Und im Schlafzimmer will auch niemand weißes LED-Licht.
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  11. Supernova 28. Februar 2016 um 19:37 · Antworten
    Beim 6s muss man nur kräftig an die Seite des Bildschirms drücken um den selben Effekt wie beim homebutton zu erzielen.
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  12. Marcus K. 28. Februar 2016 um 21:01 · Antworten
    Oder man drückt der Göre einfach ein Android zum Daddeln in die Hand 😜
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  13. J.D. 29. Februar 2016 um 00:37 · Antworten
    Recht unnötig so eine Hülle sollte man ein Iphone 6s haben, da man mit 3d touch auch ohne Homebutton die App wechseln kann.
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  14. Mimijet 29. Februar 2016 um 08:11 · Antworten
    Eltern-Case: Was hat so ein teures Gerät, wie das iPhone, in Kinderhände zu suchen? Füllt Kickstarter hier eine „Erziehungslücke“ ?
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    • Ulle 29. Februar 2016 um 12:58 · Antworten
      Was ist am iPhone bitte so teuer das man es nicht sein Kind geben darf? Muss doch jeder selbst entscheiden ob er den Verlust eines iPhones verkraften kann oder nicht. Mein Kind darf es nehmen wenn es zu Bruch geht gibt’s ein neues.
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