Im Test: Die Apple Magic Mouse 2

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Ich bin es wirklich leid! Das Wechseln von Batterien nervt einfach nur noch! iPhone, iPad oder MacBook – alles wird einfach mit einem Kabel an die Stromquelle gebunden und aufgeladen. Doch bei Zubehör muss ein steinzeitähnlicher Batteriewechsel vollzogen werden. So ist es jede Woche die gleiche Sache bei mir. Die Magic Mouse jammert rum, dass die Batterie leer ist. Also Batteriefach öffnen, Batterien herausnehmen, Ladegerät rauskramen, Batterien laden, volle Batterien in die Maus einsetzen und Batteriefach wieder schließen. So befinden sich seit drei Jahren vier Ni-MH-Akkus der Größe AA im ständigen Wechsel, damit ich die notwendige Magic Mouse am Mac im Betrieb lassen kann. Doch es reicht mit diesem Szenario und Apple denkt da endlich gleich.

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Die Magic Mouse 2 ist meine neue Maus am Mac und sie ist einfach ein Traum. Die neue Apple-Maus wird schlicht mit einem Lightningkabel aufgeladen, welches sich mit einer Länge von einem Meter im Lieferumfang der Magic Mouse 2 befindet. Hier wurde schon viel Spot getrieben, denn man muss die Maus auf dem Rücken liegend aufladen. Diese Ästhetik würde unendlich schlimm wirken und außerdem könnte man die Maus so nicht laden und zeitgleich nutzen. Stimmt – konnte man während eines Batteriewechsels aber zuvor ebenso nicht und vielleicht hatte man auch gar keine frischen Batterien zur Hand, wenn die leere Maus ihren Dienst einstellte. In meinen Augen ist diese Diskussion absolut unnötig, übertrieben und unobjektiv.

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Die alte Maus wurde von mir zuvor in den Bluetootheinstellungen vom Mac entkoppelt und die neue Magic Mouse 2 ist mehr als leicht mit dem Mac-System zu verbinden. Verbindet man sie zum ersten Mal mit dem Mac, so übernimmt dieser die Kopplung. Dieser Vorgang ist dank der Technik hinter dem Lightningstecker machbar.

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Eine Benachrichtigung gibt euch über diese Kopplung Bescheid und mit einem Klick auf „Fertig“ wird die Kopplung vollzogen. In der Übersicht der gekoppelten Bluetoothgeräte erscheint nun automatisch die neue Apple-Maus, welche vom System über das Lightningkabel authentifiziert und per Bluetooth verbunden wurde. Zieht man das Lightningkabel nun von der Magic Mouse ab, dann kann man direkt mit ihr arbeiten. Stöpselt man sie an den Mac an, so kann man den Ladestatus einsehen. Die Kopplung funktioniert mit dem Magic Trackpad 2 und dem Magic Keyboard übrigens identisch.

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Man kann nun viel meckern, dass die Batterie in der Magic Mouse 2 fest verbaut ist und nicht getauscht werden kann, sollte sie mal kaputt gehen. Allerdings ist das die Thematik bei allen heutigen Geräten – also auch beim iPhone, iPad, iPod, MacBook und vielem anderen Zubehör. Man muss einfach dazusagen, dass Akkus dieser Art eine wirklich lange Lebensdauer aufweisen und eine Magic Mouse 2 auch in vier Jahren noch tadellos funktionieren sollte.

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Im Vergleich zum Vorgänger fühlt sich die Magic Mouse 2 einen Tick wertiger an, denn sie gleitet leichter auf Untergründen. Auch die Klicks mit ihr sind angenehmer, denn scheinbar hat man im Inneren doch etwas an der Mechanik verbessert.. Gefühlt ist sie außerdem ein bisschen leichter, was ich aber nicht nachgewogen habe, sondern nur in der Praxis jeden Tag aufs neue empfinde. Auch nehme ich sie als reaktionsschneller war – wahrscheinlich ein Indiz für das verbaute Bluetooth 4.2. Der Knopf zum Ein- und Ausschalten der Maus ist bei beiden Maus-Generationen identisch. Bei der neuen Generation hat man allerdings auf die daneben platzierte LED verzichtet, welche prinzipiell nur visualisiert hat, dass das Zubehör eingeschaltet und mit dem Mac verbunden ist. Mich persönlich hat diese LED nie wirklich interessiert und ich vermisse sie dadurch auch nicht. Zu erkennen ist auch, dass das Apfel-Logo nun Schwarz statt wie zuvor Weiß ist.

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Bei mir hat diese Maus ein wöchentliches und nerviges Szenario ablösen können und wird nun die Woche über spontan per Lightningkabel am Mac direkt nachgeladen. Für mein 12″ MacBook nutze ich ebenso nun die neue Magic Mouse 2 – daher muss ich mir unterwegs keine Gedanken über die Stromzufuhr der Maus machen, denn ein Lightningkabel hab ich zur Not immer dabei. Ist sie übrigens wirklich mal absolut leer und dadurch nicht mehr nutzbar, so klingt das nun schlimmer als es wirklich wirkt. Ich verband die Maus in diesem Moment per Lightningkabel mit dem Mac, holte mir einen Kaffee und passende Kekse dazu. Als ich 12 Minuten später zurück kam war die Mouse wieder zu 14% voll und für den restlichen Tag einsatzfähig. In ca. einer Stunde ist sie übrigens wieder komplett aufgeladen – passend für einen Ladezyklus in der Mittagspause.

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Natürlich sieht es unschön aus, wenn man eine Maus auf dem Rücken auflädt. Diesen Anblick sieht man aber so selten, dass eine sichtbare Lightningbuchse am oberen oder unteren Ende der Maus viel unschöner wirkt und viel mehr übertriebene Diskussionen auf sich ziehen würde. Viele Probleme sind somit schlicht keine – ganz einfach. Der Kostenpunkt der Magic Mouse 2 ist identisch wie beim Vorgängermodell und liegt bei 85€. Man möchte seine Apple-Geräte und dessen Zubehör – wie von iOS-Geräten gewohnt – mit einem Kabel verbinden und aufladen können und genau aus diesem Grund ist die neue Magic Mouse 2 ein sehr treuer und umgänglicher Begleiter am Mac geworden.

Bei Interesse kann das Zubehör hier bestellt werden.

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56 Kommentare zu dem Artikel "Im Test: Die Apple Magic Mouse 2"

  1. -m1- 6. Februar 2016 um 08:18 · Antworten
    Ich liebe diese Maus auch. Einfach super das Ding. Nur ein Nachteil was auch richtig nervt das man sie von unten laden muss. Ansonsten top
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    • Kusay 6. Februar 2016 um 08:57 · Antworten
      Ich besitze die Maus mit den Batterien noch und kann nicht nachvollziehen das du jede Woche Batterien wechselst?! Ich benutze 2 neue Batterien 4-6 Monate… Und das jeden Tag, ich arbeite damit und zock Diablo 3. Also tut mir leid aber dann hast du schlechte Batterien oder die Maus hat ein technischen Fehler!
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      • Prepait 6. Februar 2016 um 09:26 ·
        Das sehe ich genau so. Ich habe zwar mittlerweile das trackpad aber so oft musste ich die Akkus der Maus nicht mal annähernd laden.
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      • -m1- 6. Februar 2016 um 09:43 ·
        Wo steht denn wie oft ich die Maus laden muss ? Habe ich doch gar nicht erwähnt. Ich habe nur geschrieben das es ein Nachteil ist. Aber gut Hauptsache meckern
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      • Hurrdurrdurr 6. Februar 2016 um 10:30 ·
        @-M1- „So ist es jede Woche die gleiche Sache bei mir. Die Magic Mouse jammert rum, dass die Batterie leer ist. Also Batteriefach öffnen, Batterien herausnehmen, Ladegerät rauskramen, Batterien laden, volle Batterien in die Maus einsetzen und Batteriefach wieder schließen.“
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      • iMaui 6. Februar 2016 um 10:34 ·
        @M1 ich glaube er meinte den Autor des Artikels ;)
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      • Kusay 6. Februar 2016 um 19:01 ·
        @M1 mein Kommentar ging nicht an dich sondern an den Verfasser von diesem Artikel :)
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    • Hurrdurrdurr 6. Februar 2016 um 10:34 · Antworten
      Ich vermute kusay hat das gelesen und ging davon aus, dass du der Verfasser des Artikels bist
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      • Kusay 6. Februar 2016 um 19:01 ·
        Ne hab ich nicht ;)
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      • 4312 7. Februar 2016 um 18:58 ·
        Dann hättest du vielleicht nicht auf einen Nutzerkommentar antworten sollen ;-)
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    • M.K 6. Februar 2016 um 11:37 · Antworten
      Ja, finde ich auch extrem lächerlich so eine Maus überhaupt zu verkaufen. Das muss man sich mal geben! Wenn der Akku leer ist, kann man sie nicht mehr nutzen. Ist man also darauf angewiesen, kann man erstmal eine unproduktive Pause einlegen und warten bis die Maus wieder geladen ist. 😂 Ist es denn zu viel verlangt den Ladekabelanschluss einfach oben zu haben, so wie bei jeder vernünftigen Maus? Stellt euch mal welche Invasion das wäre, eine Maus die man verwenden kann während sie lädt?!! *Ironie aus*
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      • Halb&Halb 6. Februar 2016 um 14:34 ·
        So in der Form wie die ‚alte‘ Windows-Maus. Sie funzt halt mit Strippe (währenddessen wird sie geladen). Und über Nacht laden (hatte hier jemand im Visier) heißt, braucht einen Stecker, den man vielleicht grade auch fürs Phone braucht = Arschkarte. Oder lässt man den Rechner über Nacht etwa an, um die Maus zu laden? :) Vielleicht kommt in Kürze ne Maus-Dockingstation auf den Markt ☺️
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    • Smart_ies 6. Februar 2016 um 11:50 · Antworten
      -M1-, du liebst die Maus? Aber sie hat einen Nachteil, von unten zu laden? Also ich würde sagen, das ist kein Nachteil, sondern ein ko-Kriterium! Batterien hab ich in 20 Sekunden gewechselt und kann sofort weitermachen, wie lange muss ich denn tatenlos vor der neuen Maus sitzen und warten, bis sie aufgeladen ist?? Toller Gag! Ich würde sie nicht lieben! Es lebe der Fortschritt!
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      • BeardMan 6. Februar 2016 um 13:14 ·
        Eine kurze Ladung von nur 2!!! Minuten reicht um die Maus für 9!!! Stunden zu nutzen. Anschliessend dann abends die Maus über Nacht laden und die Maus hält dann wieder über einen Monat durch bis zur nächsten Ladung. Wo bitte ist denn da das Problem, wenn der Anschluss unten ist? K.o.-Kriterium? Ich lach mich schlapp.
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  2. zweiundvierzig 6. Februar 2016 um 08:27 · Antworten
    ja, gleiches Szenario bei mir. Allerdings habe ich mir dann lieber wieder die kabelgebundenen Apple Maus bestellt.
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  3. Uli 6. Februar 2016 um 08:36 · Antworten
    Danke. Wird bestellt. Werde wohl auch gleich Tastatur mit nehmen. Was hast Du denn für einen geilen Hintergrund.
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  4. Petrillo 6. Februar 2016 um 08:39 · Antworten
    Mmh, im Geschäft habe ich eine Logitech-Maus, deren einzelne AA-Batterie locker vier Monate durch hält. Demnach ist die Magic Mouse wohl ein ziemlicher Stromfresser?! Auch wenn die Erfahrungswerte mit den Apple-Akkus sehr gut sind, ist der Knackpunkt des obigen Artikels die Aussage, dass der Mausakku vier Jahre durchhalten SOLLTE. Und wenn er es nicht tut? Ein teures Stück Elektroschrott mehr für den „Komfortgewinn(?)“, die Maus täglich laden anstatt wöchentlich die Akkus tauschen zu müssen!
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    • Matthias Petrat
      Matthias Petrat 6. Februar 2016 um 08:45 · Antworten
      Akkus haben meist einen schlechteren Ruf, als es der Wahrheit entspricht. Das „sollte“ ist daher rein geschätzt und selbst mein iPod aus 2001 lässt sich bis heute noch tadellos aufladen. Und ja meine Magic Mouse verbaucht viel Strom – ich arbeite mit ihr aber auch 9 Stunden am Tag ;)
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  5. Ich 6. Februar 2016 um 08:47 · Antworten
    Moin, also bei mir werden die alten Batterien immer im ungünstigsten Moment leer. Dann lege ich 2 neue Mignons ein – und weiter geht’s. meine 1’er Maus benutze ich schon seit Jahren. Vermutlich kann man bei der 2’er Maus die Akkus nicht so einfach wechseln. Also bei Lebensende: ab in’n Müll. Abgesehen davon, daß das Ladekabel an der für mich ungünstigsten Stelle angebracht ist, finde ich es schade, daß die 1’er dann doch irgendwann nicht mehr zu haben ist. Für mich ist die 2’er dadurch ein Rückschritt…
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    • Lisbet 6. Februar 2016 um 10:44 · Antworten
      Du musst du eins merken. Kritik ist hier nicht willkommen. Wenn man eine Maus auf den Rücken legen muss zum laden und nicht benutzen kann, wird das als die größte technische Revolution der letzen tausend Jahre gefeiert!
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      • BeardMan 6. Februar 2016 um 13:20 ·
        2 Minuten laden, damit sie wieder für 9 Stunden funktioniert, ist aber auch wirklich eine unvertretbar lange Zeit, bis ich sie wieder benutzen kann. LOL!
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      • Lisbet 6. Februar 2016 um 14:53 ·
        @BeardMan. Ich brauch 30 Sekunden für gefühlte 90 Tage. Warum gib es denn keiner zu, das nicht alles was von Apple kommt, gut ist. Über den frechen Preis wollen wir nicht reden!
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  6. macmichel 6. Februar 2016 um 08:52 · Antworten
    Das einer Maus solch ein langer Bericht zu Teil wird ist für mich schon seltsam. Zu mal eine Kabellose Ladevariante ein echter Fortschritt gewesen wäre. Obwohl ich ein echter Apple-Fan bin ist meine betagte Logitech Maus mit Minibluetooth-Stecker mein absoluter Liebling. Es gibt einfach keine „Ladezyklen“ – AA-Batterien rein und selbst bei Täglicher Nutzung ist für mindestens ein Jahr der Gedanke an Batteriewechsel aus dem Kopf – einfach klasse.
    iLike 2
  7. Seb 6. Februar 2016 um 09:09 · Antworten
    Dann hast du wohl ein Sonntagsgerät erwischt. Ich habe bei meiner Magic Mouse in 1,5 Jahren, einmal die Batterien gewechselt. Mittlerweile habe ich so einen Akku den man per Ladestation kabellos lädt.
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    • Affenprinz 6. Februar 2016 um 09:51 · Antworten
      Quarkkopf! Wer’s glaubt…
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    • Niklas 6. Februar 2016 um 11:18 · Antworten
      Ich habe ein iPhone. Und ich musste es in den letzten drei Jahren bisher einmal laden.
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  8. Mario 6. Februar 2016 um 09:10 · Antworten
    Ich habe auch noch die erste Version und bin damit sehr zufrieden. Geladene Akkus habe ich immer vorrätig, sodass diese immer nur gewechselt werden müssen. Selbst der Ladezyklus von einer Stunde entfällt dadurch. Und mal ehrlich: die Akkus verlassen einen doch immer, wenn man sie am meisten braucht. Also schnell wechseln und weiter arbeiten.
    iLike 2
    • Carsten 6. Februar 2016 um 10:25 · Antworten
      Sorry ist bei mir auch so, knapp 2 Jahre. Ok ich nutze sie eher weniger , aber dennoch funktioniert sie immer noch 😉
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  9. Philipp 6. Februar 2016 um 09:46 · Antworten
    Wäre doch sinnvoller, wenn der Lighning Anschluss vorne wäre, damit man sie, wenn sie mal leer ist einfach Kabelgebunden nutzen könnte
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  10. Brudi8 6. Februar 2016 um 09:59 · Antworten
    Diese Maus mag ja schön und gut sein, aber wenn ich ehrlich bin, gibt es einige bessere Mäuse für den gleichen Preis, ohne nerviges Aufladen mit Batteriewechsel oder ständiges verkabeln mit einer Steckdose!
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  11. Mirko 6. Februar 2016 um 09:59 · Antworten
    Dass die das Ding nicht mit der selben Ladetechnik wie bei der Apple Watch ausgestattet haben versteh ich nicht. Kommt aber sicher mit der Magic Maus 3 ;D
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    • Matthias Petrat
      Matthias Petrat 6. Februar 2016 um 10:06 · Antworten
      Apple hielt noch nie etwas von Induktionsladung. Die Apple Watch ist die Ausnahme, da niemand eine Uhr mit einem Kabel per Steckverbindung verbinden möchte.
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    • Benedikt 6. Februar 2016 um 14:08 · Antworten
      Induktion ist auch absolut sinnlos. Du kannst trotzdem nicht die Maus benutzten und ein Kabel hat man auch auf dem Schreibtisch.
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      • Lisbet 6. Februar 2016 um 14:58 ·
        Sinnlos? Nur bei der Uhr ist es sinnvoll? Die alte Magic Mouse war super, basta. Die neue Tastatur sieht richtig scheiße aus durch den Akku. Die Akku Hülle für das iPhone sieht aus wie selbstgebastelt….
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      • Exzellent 6. Februar 2016 um 16:23 ·
        Im Gegenteil Induktion ist das beste, ich stelle meine Zahnbürste und Glas und sie wird geladen, was soll es den besseres geben ?
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  12. Lisbet 6. Februar 2016 um 10:23 · Antworten
    Mir wird ganz schwindelig, wenn ich das hier lese. Wenn meine Akkus leer sind, dauert es weniger als eine Minute, bis meine Maus wieder einsatzbereit ist. Wer will mir jetzt erzählen, dass das mit der neuen Maus auch geht.
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  13. horsti255 6. Februar 2016 um 10:46 · Antworten
    Also ich hab auch die Apple Magic Mouse 1, und bin damit nicht sonderlich zufrieden. Habe sie 2 Mal direkt am Anfang umgetauscht, weil sie am kippeln war, und zwar erheblich. Die dritte Maus ist aber leider auch nicht gut produziert worden, weil dort die Oberseite spiel hat, Also bevor ich drücke, geht die Oberschale erst mal einen Millimeter runter und dann erfolg der klick. Wenn man damit Gesten machen will ist das schon nervig. Apple meinte es wäre ein Schönheitsfehler und würde die Funktion nicht einschränken, das seh ich aber anders.. Gesten, wofür sie eigentlich ja gedacht ist, mache ich dadurch sehr selten damit. Schade. Zur Batterie-Diskussion : Meine Batterien halten auch mehrere Monate bei nahezu täglicher Nutzung.
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  14. Informatigger; 6. Februar 2016 um 10:54 · Antworten
    Ich finde die Magic Mouse 2 echt gut :) ich hab sie jetzt seit Anfang Januar (Ladestand: 94%) habe sie seit dem täglich 4-5 Std in Gebrauch und bin jetzt bei 57% :) ich kann nicht nachvollziehen was manche gegen Akkus haben. In den 1 1/2 Monaten, die die Maus mit einer Ladung durchhält, wird man ja wohl eine Std Zeit finden um die wieder aufzuladen D:
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    • Exzellent 6. Februar 2016 um 16:26 · Antworten
      Akkus werden immer schwächer, neue Batterien aber nicht, Mein MacBook Air hat 470 Ladezyklen hinter sich und Akku Kapazität 55% halten sollte er 1000 Zyklen, nur das Alter macht es aus 4 Jahre ist er alt. Dein Akku wird schwächer auch ohne Benutzung
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      • Informatigger; 16. Februar 2016 um 15:32 ·
        Klar Akkus werden schwächer und Batterien nicht aber die Frage ist doch: Wie viele Batterien müsstest du kaufen/benutzen und wieder wegbringen während ich über 4 Jahre einen Akku immer wieder auflade und verbrauche? :)
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  15. rudolph 6. Februar 2016 um 10:57 · Antworten
    show must go on
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  16. Andi Ponja 6. Februar 2016 um 11:04 · Antworten
    Ich glaube Apple hat den Anschluss unten hin gebaut weil wer sich auskennt und die logitech Mäuse kennt weiß, dass diese wenn sie vorne per Kabel geladen und benutzt werden, blöd zu bewegen sind weil das Kabel einfach stört! Es ist blöd zu erklären aber wer das kennt, versteht sich was ich meine und damit sagen will.
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  17. chris 6. Februar 2016 um 11:22 · Antworten
    Hallo Matthias, Sind denn die Klickgeräusche genauso wahrnehmbar oder ist Sie leiser ?
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  18. clsmooth 6. Februar 2016 um 13:41 · Antworten
    Das die Bluetooth Maus so viele gut finden, kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Ich habe meine vor ein paar Jahren (erste Generation) gekauft, zusammen mit den Mac Mini und war anfangs echt angetan. Aber von der Ergonomie her ist sie ein Witz, auch wenn man her kleine Hände hat, auch wirkt sie etwas schwerfällig. Seit Yosemite habe ich auch das Problem dass manchmal die Bluetooth Verbindung unterbrochen wird und sie nicht mehr reagiert, hatte ich so unter Montain Lion überhaupt nicht. Nutzen tue ich sie nur noch selten, dafür habe ich meine alte Logitech Maus, die wahrscheinlich auch schon 10 Jahre alt ist und die funktioniert um Mailen besser als die Apple Maus.
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  19. Benedikt 6. Februar 2016 um 14:06 · Antworten
    Kann man mittlerweile den Rechtsklick machen, wenn der Linke Zeigefinger auf der linken Maus ist ? Ich musste bei der alten früher immer den linken finger hochnehmen, damit der Rechtsklick funktioniert.
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  20. inu 6. Februar 2016 um 17:53 · Antworten
    Eine MagicMouse via Lightningkabel nur aufladen?: warum dient hier das Lightning-Kabel nicht auch zur Bedienung des Mac? Leute: ist Euch nicht klar, daß Datenaustausch via OTA/BT ERHEBLICH einfacher (fremd) ausgelesen werden kann, als wenn dieser kabelgebunden erfolgte?: Aus MEINER Sicht geht Funktion VOR Schönheit … Aus dem gleichen Grund moniere ich auch seit Jahr und Tag, daß Apple es bis heute nicht für notwendig erachtet hat, für i-Geräte (z. B. mein iPad Air 2) Kabeltastaturen (für den Lightning-Anschluß) herauszubringen. Hier könnte zwar das iPad Pro -mit seinen elektronischen Tastaturkopplungsstiften- Abhilfe bringen – aber auch nicht wirklich. Oder wollt Ihr ständig Geräteschränke àla iPad Pro mit Euch herumschleppen?: Ich jedenfalls nicht … … …
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  21. Patrik 6. Februar 2016 um 18:02 · Antworten
    first world problems…
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  22. neo70 6. Februar 2016 um 22:04 · Antworten
    Was ist das hier für eine komische Diskussion über den Akku und die Tatsache, dass man die Maus von unten aufladen muss. Das kann doch wirklich kein so großes Problem sein. Der Akku wird schon nicht von einer bis zur nächsten Sekunde schlapp machen. Ich gehe davon aus, dass diesr länger hält, als die normalen AA-Akkus, welche, wie wir vom Autor gelernt haben, min. 1 Woche bei Vielnutzung aushalten. In diese Zeit wird man doch wohl in der Lage sein, das Teil bei Nichtbenutzung an die Leine zu legen, oder? Für mich ist eher ein KO-Kriterium, dass die neue Magic Mouse leider nicht auf einem Glastisch funktioniert. Das hätte ich mir für eine Weiterentwicklung gewünscht. Somit bleibe ich dann doch lieber bei meiner alten Magic Mouse. Hier halten meine normalen AA Batterien (Markenware!!!) ein gutes halbes Jahr. Somit bringt mir die Neue keinen wirklichen Mehrwert :-(
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    • kgs 7. Februar 2016 um 12:50 · Antworten
      Wenn die Maus nur sonntags genutzt wird, mögen die Batterien ein halbes Jahr halten. Bei täglicher Nutzung ist eine Woche auch bei den teuersten Batterieen schon sehr lange.
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      • Matthias 19. Februar 2016 um 16:10 ·
        Was ein Murks 😂 ich arbeite als Entwickler mit der Magic Mouse und dem Wireless Keyboard (also beides Generation 1). Mit normalen Batterien komme ich locker 5-6 Wochen aus und ich nutze beides ziemlich viel.
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  23. Eugen Mihalache 7. Februar 2016 um 01:34 · Antworten
    Sofort gekauft!
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  24. Mimijet 7. Februar 2016 um 06:14 · Antworten
    😉…
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  25. Web 7. Februar 2016 um 07:22 · Antworten
    Alle regen sich über Batteriewechseln auf und nun alle weil man sie von unten aufladen muss 😂😂. Hab mir Magic Mouse vor 2 Jahren mit meinem MacBook Pro geholt. Hatte dieses Mist Ding nur ein einziges Mal in der Hand. Verstehen den Hype nicht. Das ist die größte fehlkonstruktion der Menschheitsgeschichte!! Damit kann man doch als Mann nicht arbeiten. Wenn man seine Hand drauflegt, muss man mit der Handfläche klicken. Wenn Mann es mit den Fingern tun will kriegt man Krämpfe in den Händen. Die Touch Oberfläche hat auch nur bei jedem dritten Versuch funktioniert . Eher habe ich die Maus jeden mal verschoben. Also entweder mit der anderen Hand festhalten oder am Tisch festkleben das Teil…. Schrott von vorne bis hinten. Design ist nicht alles.
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  26. kgs 7. Februar 2016 um 12:45 · Antworten
    Apple scheint hier wirklich hinterm Mond zu leben. Dieses Laden eines Akkus per Kabel ist ein Armutszeugnis. Seit 4 Jahren hab ich 2 Einsätze für meine Mäuse, wo diese über Nacht auf ihren „Parkplatz“ gestellt werden und induktiv geladen werden. Warum bietet Apple nun eine Möglichkeit aus der Steinzeit an? Eine Frechheit für diesen Preis in meinen Augen.
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  27. Ray 11. Februar 2016 um 08:42 · Antworten
    Also ich hab noch die alte Magic Mouse mit Batterie und hab den Magic Feet vom Hause Mobee geholt und es ladet per Induktion und ist tausend mal besser als das Ladekabel
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