Online-Urgestein: AOL erwägt Namenswechsel

AOL ist eines der wenigen übrig gebliebenen Urgesteine aus den frühen Zeiten des Internets. Doch schon bald könnte de Marke verschwinden. Die Chief Marketing Officer Allie Kline denkt offenbar lauf über einen Namenswechsel des zu Verizon gehörenden Unternehmens nach. Der Grund: Viele verbinden AOL nur mit der Mailadresse, dabei ist das Unternehmen deutlich vielschichtiger aufgestellt. Ein Phänomen, das auch Google zu der Umfirmierung zu Alphabet bewegte.

Allie Kline schreibt im Business Insider:

Ich denke eigentlich nicht, dass es da eine falsche Wahl gibt, aber wir müssen uns entscheiden: Behalten wir den Namen AOL bei oder starten wir eine neue Marke?

aol-logo2

Diese Diskussion gehöre zu den elementaren Aufgaben im Jahr 2016, so Kline weiter. Neben dem Maildienst gehören zu AOL unter anderem die Nachrichten-Seiten Techcrunch, Engadget und Huffington Post. Auch der Kartendienst MapQuest ordnet sich dem Urgestein unter.

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Philipp Tusch
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Philipp Tusch

16 Kommentare zu dem Artikel "Online-Urgestein: AOL erwägt Namenswechsel"

  1. Wessalius 20. Januar 2016 um 12:52 · Antworten
    AOL lebt noch?
    iLike 37
  2. MSG 20. Januar 2016 um 12:54 · Antworten
    Tja, vor 20 Jahren hatte ich auch meinen ISDN Anschluss bei denen ;)
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    • Lars 20. Januar 2016 um 13:33 · Antworten
      Dito. Mit 18 den ersten eigenen Internetanschluß per AOL und Fritzbox SL. Die übrigens immer noch läuft und ihren Dienst verrichtet. Im Gegensatz zu AOL…
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    • Zipzap 20. Januar 2016 um 19:34 · Antworten
      Das besten waren immer die CDs mit den Freiminuten 😜 Und das chrrrrrr dedäng dedäng pieeeeeeep – 48K Verbindung
      iLike 12
  3. Critical 20. Januar 2016 um 13:13 · Antworten
    Vor 20 Jahren? Ist erst seit 1994 kommerziell ferfügbar. Muss recht teuer gewesen sein. 😁
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    • Stefan 20. Januar 2016 um 14:26 · Antworten
      Wieviel Jahre ist denn 1994 her???
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  4. WuidaHund 20. Januar 2016 um 13:25 · Antworten
    ISDN ? … Nie gehört … wer od was ist das :)
    iLike 2
    • Stefan 20. Januar 2016 um 14:25 · Antworten
      Wieviel Jahre ist den 1994 her????
      iLike 3
      • DiscoDenis 20. Januar 2016 um 16:13 ·
        Kommt drauf an, ob Menschen- oder Hundejahre.
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  5. Exzellent 20. Januar 2016 um 13:46 · Antworten
    Da gab es früher diese Cd’S „1 Stunde kostenloses Internet“ 🙈
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    • Secure 20. Januar 2016 um 15:32 · Antworten
      Hähä, und als Köder der aktuelle Netscape Navigator…
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      • Wiepenkathen 21. Januar 2016 um 13:18 ·
        Den Netscape Navigator fand ich damals schon gut – besser als die Mitbewerber. Es dürften auch rund 20 Jahre her sein, als ich den Lotus Organizer hatte – eine sehr gut zu bedienende und klasse animierte Kalender-Software. Na ja, seit meinen Anfängen in der IT im Jahre 1976 hat sich viel getan. Ringkernspeicher und 2″ breite Magnetbänder sind zum Glück überholt, genau wie die RLL-MFM-Festplatten aus dem Jahr 1979 von IBM.
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  6. Wiepenkathen 20. Januar 2016 um 13:56 · Antworten
    Vor fast zwanzig Jahren ging auch ich über Aol online. Das Konzept war wirklich gut – egal von welchem (Telefon-)Anschluss man online ging, es fielen keine Gebühren über den Anschluss an. Für mich, der zu dieser Zeit fast 200 Tage im Jahr im Hotel verbracht hat, war das eine sehr gute Sache: Laptop mit der Telefondose verbinden, per Aol-Tool eingewählt – fertig. Frei nach Bobbele „Bin ich da schon drin?“.
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  7. Toni 20. Januar 2016 um 13:57 · Antworten
    Die machen immer noch 2,527 mrd. USD pro Jahr! Wahnsinn. Denkt man garnicht wenn man die Konkurrenz betrachtet.
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  8. Xy 20. Januar 2016 um 17:26 · Antworten
    De Marke 😎
    iLike 1
  9. Tom 20. Januar 2016 um 19:24 · Antworten
    Das Erste das ich mit AOL verbinde sind haufenweise Installations CDs die dann den Leuten die Rechner zerschossen haben und ich die wieder zum Laufen bringen durfte. Man hat sogar mal einen ganzen LkW voll mit diesen CDs direkt vor der AOL Zentrale abgeladen 😄
    iLike 3