Zu teuer: Apple, Microsoft und Adobe müssen sich in Australien für Preise rechtfertigen

wpid Photo 28.11.2012 1518 Zu teuer: Apple, Microsoft und Adobe müssen sich in Australien für Preise rechtfertigen

“Apple ist zu teuer!” – dieser Ansicht sind viele Kunden, wenn man nach ihrer Meinung zu Apple fragt. Obwohl Apple auch in Deutschland gepfefferte Preise hat, steht die Preisgestaltung des kalifornischen Unternehmens besonders in Australien in der Kritik. Die Produkte des Herstellers seien in Australien viel höher angesetzt als in anderen Ländern. Auch Microsoft und Adobe wird dieser Vorwurf gemacht. Weil sich alle drei Unternehmen aber weigerten, sich öffentlich zu ihrer Preisgestaltung zu äußern, folgte nun eine offizielle Vorladung durch den Ausschuss für Infrastruktur und Kommunikation des Repräsentantenhauses.

Eine öffentliche Anhörung ist für den 22. März in Canberra angesetzt. Sie ist ein weiterer Schritt eines Verfahrens, das sich bereits seit April 2012 mit der Frage beschäftigt, warum australische Kunden vergleichsweise viel für Downloads zählen müssen. Nur Adobe zeigt sich in dieser Sache kooperativ, Apple und Microsoft äußerten sich noch nicht.

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Oliver Kleinstück
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Oliver Kleinstück

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23 Kommentare zu dem Artikel "Zu teuer: Apple, Microsoft und Adobe müssen sich in Australien für Preise rechtfertigen"

  1. Bur4k74 11. Februar 2013 um 16:19 · Antworten

    Ein stolzer Preis? ja
    Zu Teuer ? nein
    Man bekommt ja auch dem entsprechend die Qualität und Leistung.

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    • Niklas 11. Februar 2013 um 16:44 · Antworten

      Na ja, ein iPhone 5 kostet 679€-899€, besitzt Komponenten im Wert von 152€ und alle Arbeitskosten belaufen sich auf 100€ pro iPhone. Ist das gerechtfertig?
      Wenn Apple wenigstens Foxconn mehr zahlen würde…

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      • jonas 11. Februar 2013 um 20:43 ·

        Die Arbeitskosten betragen pro iPhone 5 7€

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      • Niklas 12. Februar 2013 um 13:16 ·

        Ich habe Entwicklung, Bezahlung ALLER Mitarbeiter und Marketing mitgerechnet.

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    • jonas 11. Februar 2013 um 17:00 · Antworten

      Niemals, für den Preis hätte ich mehr erwartet vom iPhone 5.

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      • Niklas 11. Februar 2013 um 17:24 ·

        Ja, so wird man aus seinem Apple-Traum verscheucht. Die 152€ wurden im Apple-Check der ARD ermittelt und auch Blogs im Internet sagen, dass die Materialkosten nicht über 200€ liegen.

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  2. Schaffy 11. Februar 2013 um 17:47 · Antworten

    Denkt ihr auch weiter ? Entwicklung , Werbung und was noch so alles dran hängt .

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    • Niklas 11. Februar 2013 um 18:09 · Antworten

      Wenn das alles so gerechtfertig wäre, warum hat Apple dann trotzdem so viel auf dem Konto? Weil sie so viel verkaufen!

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  3. Xavier 11. Februar 2013 um 17:55 · Antworten

    Schaffy hat recht

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  4. Dom 11. Februar 2013 um 18:09 · Antworten

    So teuer kann’s für viele nicht sein, jedes Kind hat mittlerweile ein iPhone. Angesehn davon erwartest du auch nicht dass eine S klasse , 7er , A8 nur 30.000 kostet.

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    • Robert M 11. Februar 2013 um 21:53 · Antworten

      ein gebrauchter phetom (mit S Klasse zu vergleichen) kostetet gebraucht so viel wie ein neuer polo,….. also bitte

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      • Matthias P. 11. Februar 2013 um 23:08 ·

        Es heißt ,,Pheton”. Wenn man einen Pheton mit einer S-Klasse vergleicht und dieser dann gebraucht soviel kostet wie ein neuer Polo, dann ist etwas gewaltig schief gegangen. Was den Wert des Phetons betrifft. Äpfel mit Birnen zu vergleichen klappt übrigens nie :)

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      • Robert M 18. Februar 2013 um 00:29 ·

        Stimmt aber alle “dicken Schiffe” enden so ,..egal ob VW ,BMW ,LEXUS oder MB alle werden gebraucht sehr billig ,…weil sie hohe Unterhaltungskosten bringen (Benzin ,verschleissteile,…)

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      • MrSem91 12. Februar 2013 um 03:02 ·

        Für euch beide:

        Das Auto heißt “Phaeton” und nicht Pheton. Ich bin das Gerät gefahren und es ist ganz schick und für den Preis/Leistung ganz okey. S-Klasse kannst du lediglich mit dem längeren 7er oder mit A8L vergleichen, dafür hat er auch seinen Preis und für den Preis kann man sich auch einen Maybach oder Rolls Royce kaufen ;)

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      • Niklas 12. Februar 2013 um 13:18 ·

        Find’ ich cool, dass wir jetzt über Autos diskutieren ;)

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      • Robert M 18. Februar 2013 um 00:22 ·

        Ja ganz cool ,…was findest du vom Lexus LS 400L ich glaube nämlich das dieses Auto für den Preis leistungs Verbrauch besser ist als alle drei ,..nur meine Meinung wollte mal fragen was du davon hältst ,…. Wenn wir schon mal beim Thema Auto sind

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  5. Paul 11. Februar 2013 um 18:15 · Antworten

    Ich finds überteuert du bekommst für 800€ beim iphone ein gerät was 650-700€ wert ist … Hab selber 4s

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    • Niklas 11. Februar 2013 um 19:09 · Antworten

      Woher weißt du denn, dass es 650€ – 700€ wert ist? Warum glaubt denn niemand, dass die Geräte inklusive Marketing, Lohn und Entwicklung nur drei Achtel des Verkaufspreises kosten?

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  6. Alex 11. Februar 2013 um 20:27 · Antworten

    na und? klar ist apple nicht der billigste anbieter aber apple kann es sich leisten solche preise zu verlangen ähnlich wie andere firmen. ausserdem: wenn einer von uns leiter eines solchen unternehmens wäre, würde auch keiner von uns die preise senken solange die verkaufszahlen gut sind und der gewinn mehr als ausreichend ist.

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  7. Lorenz 11. Februar 2013 um 21:31 · Antworten

    Ich freue mich schon darauf zu hören wie sich apple und Co für ihre Preise rechtfertigen müssen… Das wird lustig

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  8. MrSem91 12. Februar 2013 um 03:00 · Antworten

    Materialkosten: 160€
    Herstellungskosten: ~80€
    Werbung: ~50Mio €
    Forschung+Entwicklung: ~20Mio€

    Zudem müssen Lager-, Transport-, Strom-, und Gott weiß wie viel -Kosten es gibt, zahlen. Es ist nicht nur das Material und die Kosten für die Herstellung. Die Werbung wird weltweit gestrahlt, zudem müssen die Animationen entwickelt werden und die Schauspieler auch bezahlt werden und und und…
    Grob würd für einen Iphone ~400-500€ kosten und die zusätzlichen ist deren Gewinnmarge. Für die Qualität und Service finde ich es angemessen.

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  9. Apple#uno 12. Februar 2013 um 12:13 · Antworten

    Die Kommentare deuten darauf, dass die meisten nicht in der Lage sind eine Überschrift vollständig zu lesen. Bei “zu teuer:Apple” hört es wohl schon auf…
    Der Artikel handelt davon, dass einige Hersteller in Australien mehr Geld für ihre Produkte verlangen als sonst und nicht von der Preiszusammensetzung eines Iphones.

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    • Niklas 12. Februar 2013 um 13:20 · Antworten

      Hey, du hast recht. Wahrscheinlich haben alle den Artikel nur überflogen und das Einzigste, was sie gelesen haben, war „teuer“.

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