Mutig:

BlackBerrys Super Bowl-Spot bewirbt neue Produkte, ohne ein einziges Feature zu zeigen

Wer den amerikanischen , der heute in den frühen Morgenstunden zu sehen war, nicht aus sportlichem Interesse guckt, der sieht ihn sich wahrscheinlich wegen der imposanten Halbzeit-Show oder den aufwendig gemachten Werbespots an. Auch das neugeborene BlackBerry nahm etwas Geld in die Hand, um BlackBerry 10 zum ersten Mal der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Unternehmen wählte für den Spot eine sehr interessante (und mutige) Herangehensweise: statt zu zeigen, was das neue Telefon und sein so alles kann, hat man sich dafür entschieden, vorzuführen, was es nicht kann. So steht das 30-sekündige , in dem das unter anderem Feuer löscht und Lastwagen in tausend kleine Entchen zerplatzen lässt, ganz unter dem Motto

In 30 seconds it's quicker to show you what it can't do.

Auch wenn der Spot beim Super Bowl das erste und das letzte Mal gelaufen ist, erscheint es für BlackBerry durchaus mutig, so viel Geld in die Hand zu nehmen und dann kein einziges Feature seiner Fahrkarte zurück zum alten Erfolg zu zeigen. Wie BlackBerry Chief Marketing Officer Frank Boulben im Gespräch mit The Verge verriet, werde die eigentliche “Keep Moving”-Werbekampagne ab morgen in Kanada und ab März in den USA zu sehen sein. Diese Spots sollen dann ungefähr eine Minute lang sein und sich vor allem auf den End-Nutzer konzentrieren. Diesmal sollen dann auch Features von BlackBerry 10 gezeigt werden.


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5 Kommentare zu dem Artikel "Mutig: BlackBerrys Super Bowl-Spot bewirbt neue Produkte, ohne ein einziges Feature zu zeigen"

  1. avatar
    TM 4. Februar 2013 um 14:37 · Antworten

    Hahaha :)

  2. avatar
    Moritz 4. Februar 2013 um 15:00 · Antworten

    Sieht von vorne schon ein bisschen aus wie das iPhone 5 von hinten…

  3. avatar
    Nico 4. Februar 2013 um 15:57 · Antworten

    Garnicht mal so dumm gemacht :D

  4. avatar
    Jörg 4. Februar 2013 um 16:04 · Antworten

    Also mir hat’s gefallen. Und bei den Superbowl Spots geht’s doch eh immer um Sympathiepunkte für’s Unternehmen und nicht um die konkreten Features eines bestimmten Produkts.

  5. avatar
    Eikeapple 4. Februar 2013 um 16:11 · Antworten

    Für die Features war kein Geld mehr übrig :D

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