Sam Khamis: Sein iPhone kann riechen

…unseres bald auch.

Samuel Khamis ist CEO von “Adamant Tec”, einem kalifornischen Startup Unternehmen. Er entwickelt zur Zeit mit seinem Team einen kleinen Chip mit mehreren Sensoren. Diese können Gerüche aus der Luft wahrnehmen und einordnen.

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Was die Nase eines Menschen schon längst beherrscht, lernen jetzt auch Computer: Das Identifizieren von Düften. Der Unterschied liegt in der Anzahl der “Detektoren”. Während eine durchschnittliche Nase 400 unterschiedliche Rezeptoren für die Erkennung von Gerüchen benötigt, braucht der Computer Chip 2000 Sensoren. Das sind doppelt so viele wie beim Hund.

Ein Rechner kann mit Leichtigkeit ein Stoff in der Luft erkennen, wenn mehrere in Mengen zusammen gemischt sind, schafft er es nicht. Das war ganz schön schwierig zu lösen, meinte Sam Khamis. Doch sein Unternehmen hat es geschafft. Durch die vielen Sensoren kann das iPhone künftig selbständig riechen.

Aktuell produzieren sie die ersten Prototypen des Chips in Austin, Texas. Später erscheint ein kleines Gerät, welches für 75 Euro oder weniger zu erwerben sein wird. Man soll es einfach an das iPhone andocken.

Das Device kann dann in Verbindung mit verschiedenen Apps genutzt werden; beispielsweise Alkoholtests. “Mundgeruch ist auch ein Thema, welches viele interessieren dürfte”, lachte Khamis gegenüber BI. Es ist etwas, worauf nicht unbedingt jeder hinweist. (BuisinessInsider)

 

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Robert Tusch
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Robert Tusch

5 Kommentare zu dem Artikel "Sam Khamis: Sein iPhone kann riechen"

  1. Colin 6. Januar 2013 um 15:25 · Antworten
    ist ja wirklich chillig! dann gibt’s ja villt auch sowas wie geruchsfernsehen oder so ^^ freu mich
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    • Felix 6. Januar 2013 um 19:05 · Antworten
      Geruchsfernsehn mit Vera Intwen ? Fekalien ! Das würd ich nicht gerne riechen xD
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  2. iGreg 6. Januar 2013 um 16:51 · Antworten
    Vieleicht kann man mit iMessage einen richtigen Pfurz versenden. Ha ha
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  3. Jörg 6. Januar 2013 um 17:09 · Antworten
    An sich ne super Sache, nur will ich kein Dongel mit mir rumschleppen. Aber es wär doch was, wenn Apple denen das Patent abkauft und dann zukünftig nur noch in den Mikrophon-Schlitz geblasen werden müsste.
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  4. Gandi 6. Januar 2013 um 22:19 · Antworten
    Also ich brauche kei iphone um fest zu stellen das mein arbeitskollege hefurzt hat…
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